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Sparkassenlandesoberliga Herren Spielsaison
2011/2012
18. Spieltag Die Saison
2011/12 ist Geschichte. Auf Platz drei beendet das Burger Volleyballteam
nach einer faszinierenden Hinrunde sowie holprigen Rückrunde eine
enorme spannende Meisterschaft. Der
Bronzerang ist die bisher beste Platzierung in der Vereinsgeschichte des
Burger VC 99. Ja es lag mehr drin. Doch nach dem Ballenstedtspiel gab es zu viele hausgemachte Probleme. „Es ist nicht mehr so gelaufen wie wir uns das vorgestellt haben“, so Sebastian Behr. „ Wir haben uns die Bronze- Medaille aber letztendlich erkämpft und somit einen versöhnlichen Abschluss erreicht. Dieser zentrale Spieltag war in seiner Art
bestens geeignet für den Volleyballsport zu werben. Alle 10
Teams trafen sich noch einmal zum Wettkampf an einem Ort und boten den
Zuschauern (leider doch nicht zu viele, wie wir gedacht haben, Burger
Fans waren in der Überzahl) besten Volleyballsport. Top war auch die
gleichzeitige Ansetzung der beiden Spiele im Kampf um den 3. Platz. Burger VC 99 – Motor Zeitz 2:3 25:16 18:25 25:18 21:25 9:15 Der erste Satz verlief
ausgeglichen, bis zum 4:4. Dann schlug Kevin Jasper zu. Sebastian Behr
erhöhte mit seinen erfolgreichen Angriffsschlag auf 7:5. Danach baute
die Burger Mannschaft ihren Punktevorsprung stetig aus. Die Burger
Angreifer setzten einen Wirkungstreffer nach den anderen ins gegnerische
Feld. Im Gleichgang ging auch der erste Satz im Spiel Ballenstedt gegen
Bitterfeld mit 25:16 an den Favoriten. Trotz des Satzverlustes zeigte sich die Burger Mannschaft nach dem Seitenwechsel wenig beeindruckt. Zur ersten technischen Auszeit führte die Burger Mannschaft mit 8:4 und erhöhte den Druck im Aufschlag und im Angriff. Der Burger VC 99 zog auf 21:16 davon und sorgte so für eine Vorentscheidung für diesen Satz. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Burger Volleyballer symbolisch die Bronzene schon um den Hals. Ballenstedt war auch im dritten Satz siegreich und machte mit einem 3:0 den Weg frei für Burg. Die Volleyballer des Burger VC 99 beendeten den Satz mit 25:18 erfolgreich. Nun sollte man meinen, Jungs jetzt könnt ihr befreit aufspielen und diesem Spieltag euren Stempel aufdrucken. Doch weit gefehlt. Das Zeitzer Team bekam nun moralische Unterstützung vom dato ungekürten Meister Ballenstedt. Von einem höllischen Spektakel der Trommler aus Zeitz angestachelt machten die Zeitzer Volleyballer Reserven frei und kämpften um jeden Ball. Die Spieler des Burger VC 99 waren wie erstart und sahen sich rasch mit 10:17 im Rückstand. Beim 16:22 gab es noch mal ein Aufbegehren von Behr und Co. Das Burger Team kam bis zum 21:22 heran. Doch jetzt war die Luft raus. Zeitz konnte erneut ausgleichen. Der fünfte Satz begann mit einer 4:2 Führung für Burg. Doch Zeitz blieb dran und glich zum 4:4 aus. Unter stürmischen Anfeuerungsrufen brachte die Zeitzer Mannschaft mit ihren Aufschlägen die Burger Hintermannschaft in Bedrängnis. Der Burger Angriff wackelte, die Außenangreifer erzielten selbst gegen einen Einerblock keine Wirkung. So wurden zum letzten Mal beim 8:4 für Zeitz die Seiten gewechselt. Die Körpersprache bei den Burger Spielern sprach Bände. Kein Aufbegehren mehr und folgerichtig ging der Satz an Zeitz. „Die Saison war lang und sie hat unheimlich viel Kraft gekostet. Ein Glück, das es uns gelang, die erhoffte Medaille am Ende zu erkämpfen. Wenn man Platz drei als Ausgangsbasis für die Endrunde hat, dann ist klar, dass man auch aufs Podest möchte. Das Zeitzter Team steigerte sich während des Matches und war am Ende verdienter 3:2 Sieger“, so die Burger Trainerin Jessyka Postolla. Der Dank der Burger Mannschaft geht erneut an die
Fans: Die haben gezeigt, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Selbst in
den schwersten Momenten der Saison stand das Publikum hinter der
Mannschaft. Der anerkennende Applaus nach dem letzten Ballwechsel war
sicher Balsam für die eine oder andere angeschlagene Spieler-Seele. Burg Alexander Behr, Sebastian Behr, Kevin Jasper, Marco Hagemeier, Sören Lambrecht, Georg Blum, Dirk Hagendorf, Dennis Raab, Hendrik
Kliefoth, Carsten Graßhoff, Stephan Müller, Jörn Malter Rolf Gädke
17. Spieltag Das
letzte Heimspiel der Saison begann für die Burger Volleyballer mit
der Auseinandersetzung im Kreisderby mit der SG Rosian. Dabei zogen
die Ehlestädter zum zweiten Mal in dieser Saison den Kürzeren. Der
Burger VC 99 hat am Samstag eine kurze Aufwärmphase benötigt, um so
richtig auf Touren zu kommen und das Spiel am Ende dann souverän zu
gewinnen. Vor über 150 Zuschauern in der Sporthalle Burg Süd waren
es die Burger Volleyballer, die über die Zwischenstände von 9:5,
17:11 und 21:13 dem Spiel ihren Stempel aufdrückten und mit 1:0 in Führung
gingen. Mit präzise Aufschlägen und einem sicheren Block legte die
Burger Mannschaft die Basis für einen klaren 3:0 Erfolg. Für
Mittelblocker Dennis Raab war es das letzte Auftreten vor heimischen
Publikum. Burger
VC 99 – SG Rosian 3:0
25:16
25:15 25:14 Mit der Aufstellung Sebastian Behr (Diagonal), Marco Hagemeier (Zuspiel), Dennis Raab, Kevin Jasper (beide Mittelblock), Hendrik Kliefoth, Alexander Behr (beide Außenangriff) sowie Jörn Malter (Libero) schickte die Burger Trainerin Jessyka Postolla ihr Team ins letzte Heimspiel. Nach dem 1:4 im ersten Satz nahm der Burger VC 99, gelenkt von Zuspieler Marco Hagemeier das Heft des Handelns in die Hand und dem Gegner Punkt um Punkt ab. Beim Spielstand von 4:4 zogen die Volleyballer des Burger VC 99 ihr Spiel durch. Vor allem im Block und Angriff war ein deutlicher Unterschied erkennbar. Aus großer Höhe schlugen nun die Angriffshammer von Hendrik Kliefoth ohne Abwehrchancen ins Feld der Rosianer ein. Der Rosianer Block kam auch weiterhin nicht zum Zuge und konnte den Angriffsdruck der Burger Spieler nichts entgegensetzen. Auch der Rosianer Schnellangriff kam nicht zum Tragen, da auf Seitens der Gastgeber die Blockspieler schnell und sicher agierten. Mit einem Selbstvertrauen und kämpferischen Einsatz, wie lange nicht, warteten die Burger Volleyballer an diesem Spieltag auf. 25:16 endete der erste Satz für das Burger Team. Der zweite Satz begann wie der erste endete. Von Beginn an punktete die Burger Mannschaft mit knallharten Angriffsaktionen. Dem sicheren Spiel der Burger kamen nun auch noch jede Menge leichte Fehler der Gäste hinzu. Die Burger Volleyballer spielten zu abgeklärt und ließen sich den Vorsprung nicht nehmen. Über die Stationen 1:0,6:2, 12:6 und 20:14 endete der Satz mit 25:15 für das Postolla -Team. Im dritten Abschnitt war das erste Drittel ausgeglichen. Kein Team konnte sich so recht absetzen. Beim 8:10 lagen plötzlich wieder die Gäste erstmals mit zwei Punkten vorn. Mit einer Aufschlagserie brachte Kevin Jasper jedoch die Wende ins Spiel.10 Aufschläge servierte er knallhart ins gegnerische Feld und setzte die Annahmespieler des Gästeteams gewaltig unter Druck. Er störte damit der Gästemannschaft die Möglichkeit eines genauen Spielaufbaus. Die Trümpfe lagen eindeutig auf Burger Seite. Das Burger Team spielte nun wieder Volleyball, vorangetrieben vom lautstarken Publikum. Überzeugende Spielzüge und ausgespielte Angriffe brachten die Punkte aufs Burger Konto. Mit 17:10 ging der Burger VC 99 aus diesem Mittelabschnitt in Führung und ließ auch nichts mehr anbrennen. Über die Stationen 17:11,20:12 und 23:13 ging der dritte Satz rasch zu Ende. Nach der Partie bemerkte Mittelblocker Dennis Raab treffend: „Heute standen alle unter Spannung und erkennbaren Willen zum Sieg. Wir waren ein Team. Mit dieser Einstellung geling uns auch in Halle ein Erfolg.“ Nach diesem erfolgreichen Auftreten der Burger Volleyballer vor ihrem fantastischen Publikum gab es als Dankeschön das Konzert mit der Coverband Hellet. Der Burger VC 99 hat nun nur ein Spiel in dieser Spielsaison vor sich. Diesmal können sich die Burger Volleyballer aus eigener Kraft am zentralen Spieltag am 17.03.2012 mit einem Erfolg über Motor Zeitz ihren Lohn für eine erfolgreich gespielte Saison abholen. Für die Burger Fans besteht die Möglichkeit im Bus mit dem Burger Team nach Halle zu reisen. Burger VC 99 Alexander Behr, Sebastian Behr, Hendrik Kliefoth, Kevin Jasper, Marco Hagemeier, Dennis Raab, Jörn Malter, Sören Lambrecht, Dirk Hagendorf, Georg Blum, Carsten Graßhoff Rolf Gädke
18.02.2012 Burger
VC 99 auswärts erfolgreich Wichtiger
Sieg für den Burger VC 99 im Meisterschaftsendspurt. Mit einem souveränen
3:0 Auswärtserfolg bei SV Rot Weiß Weißenfels und durch die
gleichzeitige 2:3 Niederlage der Bitterfelder Regionalligareserve haben
sich die Burger Volleyballer wieder auf den 3. Tabellenplatz
vorgeschoben. Der Burger VC 99 schaffte nach zuletzt drei Niederlagen
die Trendwende. SV
R/W Weißenfels – Burger VC 99 0:3
23:25 15:25
24:26 Die Formkurve beim Landesoberligisten Burger VC 99
zeigt deutlich nach oben. Das konnte man zuletzt beim Spiel gegen den
Tabellenzweiten USC Magdeburg gut erkennen. Nun galt es, diese Tatsache
gegen das Weißenfelser Team aus dem Tabellenmittelfeld auch in Punkte
umzumünzen. Die Truppe von Trainer Rolf Beyer wollte den Volleyballer
des Burger VC 99 das Leben schwer machen und die Punkte zu Hause
behalten. Jedoch die Burger Volleyballer kamen wesentlich
besser ins Spiel als angedacht. Das Burger Team war von Beginn an
konzentriert und voll da. Endlich sah man wieder eine Burger Mannschaft
mit breiter Brust und Freude am Spiel. Vom ersten Ballwechsel an machten
die Gäste aus der Ihlestadt deutlich, hier und heute gehen wir als
Sieger vom Parkett. Stark in der Abwehr, stabil in der Annahme, variabel
im Zuspiel und druckvoll im Angriff dominierten die Schützlinge von
Trainerin Jessyka Postolla das Spielgeschehen. Die Gastgeber hingegen
leisteten sich zahlreiche Fehler und konnten den Lauf der Burger
Volleyballer nicht stoppen.
Hendrik Kliefoth und Sören Lambrecht mit seiner bisher besten
Saisonleistung waren maßgeblich an die klasse Leistung des gesamten
Burger Teams beteiligt. Mit
fortlaufender Spielzeit wurden die Weißenfelser Volleyballer aber stärker
und konnten den Rückstand verkürzen. Im ersten Durchgang wurde es
trotzdem noch einmal eng, weil die Burger Mannschaft den Satz nicht
konsequent zu Ende spielte. Der Burger VC 99 brachte den ersten Satz
letztlich mit 23:25 ins Ziel.
Ein Erlebnis der besonderen Art durften am Freitag
die Landesoberligaspieler des Burger VC 99 erleben. Das
Abschlusstraining für das Spiel gegen Weißenfels wurde in die
Kampfkunstschule Fighting Spirit von Dirk Bernsee verlegt. Ein Dank an
Dirk Bernsee, der diese Trainingseinheit durchführte. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Hendrik
Kliefoth, Dirk Hagendorf, Kevin Jasper, Sören Lambrecht, Marco
Hagemeier, Georg Blum, Jörn Malter Rolf Gädke 14.Spieltag 12.02.2012 Wie bereits
in der Vorwoche punkteten die drei bestplatzierten Teams an diesen
14.Spieltag erneut. Der gastgebende USC Magdeburg als Favorit im
Spitzenspiel hatte mit der Burger Mannschaft mehr Mühe als angedacht,
konnte aber erfolgreich Revanche nehmen. Leider gelang es den
Volleyballspielern des Burger VC 99 trotz ansteigender Form nicht ihre
Negativserie zu beenden. Nach großem
Kampf musste sich der Burger VC 99 am vorigen Sonntag vor über 100
Zuschauern geschlagen geben. Durch diese Niederlage wird es für die
Burger Volleyballer eng im Kampf um einen Podiumsplatz. Beide Mannschaften boten beim 3:1 (18:25, 25:22,
25:17, 25:16) Heimsieg der Landeshauptstädter eine spektakuläre
Partie. In dieser Begegnung war alles drin, was ein Spitzenspiel
braucht: dramatische Ballwechsel, emotionsgeladene Aktionen und eine
tolle Kulisse in der Campus-Halle Magdeburg. Ab dem zweiten Satz liefen die Burger Volleyballer permanent Rückständen hinterher, schwächelten in der Annahme und beim Aufschlag. Magdeburg kam immer besser ins Spiel und wusste seine individuellen Vorteile einzelner Spieler geschickt auszunutzen. Den umkämpften zweiten Satz sicherte sich die Heimmannschaft mit 25: 22. In der Folgezeit wurde dann der USC-Sechser seiner Favoritenrolle doch gerecht und Satz 3 und 4 gingen an die Spieler des USC Magdeburg. Burgs Trainerin Jessyka Postolla erkannte trotz der
Niederlage ihres Teams: "Wir haben hier Selbstvertrauen tanken können,
das wird uns sicherlich helfen. Aber das Spiel zeigt uns auch, dass wir
noch viel Arbeit vor uns haben. Wir haben sehr konzentriert den ersten
Satz gespielt. Aber ab dem zweiten Satz unterliefen uns ein paar Fehler
zuviel. Die Jungs sind körperlich gut drauf und mental sind wir auf den
aufsteigenden Ast.“ Weiter geht es für den Burger VC 99 bereits am
kommenden Samstag den 18.02.2012 um 17.00 Uhr mit dem schweren Auswärtsspiel
in Weißenfels. Burg: Dennis
Raab, Alexander Behr, Sebastian Behr,
Kevin Jasper, Sören Lambrecht, Hendrik Kliefoth, Marco Hagemeier,
Stephan Müller, Georg Blum, Jörn Malter, Dirk Hagendorf Rolf Gädke
13. Spieltag 28.01.2012 Burger
Volleyballer ließen Teamgeist vermissen Nachdem frühzeitigen
Pokalaus in der vorigen Woche gegen den Ligakontrahenten Weißenfels,
gab es nun auch im Punktspielbetrieb die nächste Niederlage. In der
Landesoberliga Sachsen-Anhalts hat der Burger VC 99 das Spitzenduell
gegen VC Bitterfeld II mit 3:0 verloren. 25:21, 25:23 und 25:18 lauteten
die Satzergebnisse. Für die Volleyballer des Burger VC 99 war es das
erste Spiel indem man kein Satz für sich verbuchte. Diese Niederlage
war unnötig. Die Burger Volleyballer führten im ersten Satz mit 19:16
und ließen sich diesen aus der Hand nehmen. Auch im zweiten Satz gab es
eine 18:16 Führung. Die Chance zum Sieg war da. Doch es war kein Aufbäumen
in den Reihen der Burger Volleyballer gegen die sich abzeichnende
Niederlage zu erkennen. Der Stachel der knappen Heimniederlage gegen Ballenstedt sitzt doch tiefer als jeder angenommen hat. Die Freude ans Volleyballspielen scheinen die Burger verloren zu haben. Keinem gelingt es die Mannschaft im Spiel positiv zu beeinflussen, Freude zu erzeugen über einfache Punkte, es spukt in den Köpfen der Burger Spieler( Saisonziel verfehlt). Ihr könnt Volleyball spielen, das Potential ist vorhanden, bloß es muss jeder dieses im Dienst der Mannschaft stellen. Mit der am heutigen Spieltag gezeigten Einstellung war für die Burger Volleyballer in Bitterfeld nichts zu holen. Was das Burger Spiel sonst auszeichnete, wurde von den mitgereisten Fans diesmal deutlich vermisst. Der Knackpunkt für diese Niederlage war die fehlende mannschaftliche Geschlossenheit. Es spielte eine Mannschaft (Bitterfeld) gegen sechs Einzelkämpfer(Burg). Mit hängenden Köpfen wurde jeder Punktverlust registriert und auch noch auf dem Spielfeld darüber diskutiert. Taktische Anweisungen wurden zwar wahrgenommen, aber leider nicht umgesetzt. Wie schon in der Vorschau hervorgebracht, auf die Zuspieler (Lenker des Spiels) kommt es an. Diese Auswärtsniederlage schmerzt die Burger Trainerin Jessyka Postolla besonders. Sie war allemal unnötig. Es wird nicht leichter in der Landesoberliga. Als nächster
Gegner präsentiert sich in vierzehn Tagen der USC Magdeburg als
Gastgeber. Die Landeshauptstädter brennen natürlich auf Revanche für
die schmerzliche 3:0 Demütigung. Die Chance auf einen Medaillenplatz
besteht doch immer noch. Wir haben es selber in der Hand. Jetzt ist
Teamgeist gefordert. Burg Alexander Behr, Hendrik Kliefoth, Sebastian
Behr, Dennis Raab, Marco Hagemeier, Stephan Müller, Carsten Graßhoff,
Dirk Hagendorf, Jörn Malter, Sören Lambrecht, Kevin Jasper Rolf Gädke
12. Spieltag 14.01.2012 Burger
Volleyballer siegten im neuen Outfit Die
Sensation blieb aus. Erwartungsgemäß unterlagen die Hallenser bei
ihrem Gastspiel in Burg den
Gastgeber deutlich mit 0:3. In neuer
Kluft präsentierten sich
die Volleyballer des Burger VC 99 bei ihrem Heimspiel gegen den USV
Halle II ihrer Fangemeinde. Das Hinspiel
wurde mit 3:0 klar in Halle gewonnen, doch davon wollten sich die
Volleyballer des Burger VC 99 aber bei den Rückspiel nicht blenden
lassen. Es wird ein hartes Stück Arbeit werden, war der Tenor in den
Reihen der Burger Volleyballer. Die Moral und der Siegeswille, den die
über 100 Zuschauer an diesen Samstagabend in der Sporthalle Burg Süd
gesehen haben, soll dazu beitragen auch Phasen des Spiels unbeschadet zu
überstehen, in denen nicht alles nach Wunsch läuft. Im
Schnelldurchlauf wurde das Spiel nach knapp einer Stunde mit einem
klaren Punktsieg der Burger beendet. Mit diesem Erfolg präsentierte das
Burger Volleyballteam seiner Trainerin Jessyka Postolla ein nachträgliches
Geburtstagsgeschenk. Burger
VC 99 – USV Halle II 3:0 25:23
25:13 25:19 1.Satz 25:23
Frech und unbekümmert so Nachwuchsspieler Georg Blum Über einer guten Annahme wurde Zuspieler Marco Hagemeier in die Lage versetzt, seine Angreifer schnell und variabel einzusetzen. Ob über Außen oder aus dem Hinterfeld punktete Nachwuchsauswahlspieler Georg Blum durch eine freche und unbekümmerte Spielweise. Ausgeglichen verlief das Spiel bis Mitte des
Satzes, ehe die Burger Mannschaft sich mit 3 Punkten absetzen konnte.
Aber die Hallenser Volleyballer steckten nicht auf und kämpften sich
immer wieder heran. Konnten aber den 25:23 Erfolg der Burger nicht
verhindern. 2.Satz 25:13
Burger Angreifer brachen das Hallenser Spiel Durch gute und platzierte Aufschläge setzten die
Burger Volleyballer ihren Kontrahenten von Beginn an unter Druck.
Verhinderten dadurch den praktizierten Schnellangriff der USV-
Volleyballer somit deutlich. Mit einem an diesem Tage überragenden
Blockverhalten (Phasenweise hatte man den Eindruck, hier kommt heute keiner
durch) wurde der Wirkungskreis von den Hallenser Angreifern mehr als
eingeengt. Mit brachialen Angriffsschlägen von Sören Lambrecht und
Alexander Behr über Außen stellten beide an diesem Tag die Feldabwehr
der Hallenser vor unlösbaren Aufgaben. 3.Satz 25:19
Kevin Jasper und Dennis Raab waren Punktegaranten Klar bestimmten die Burger Volleyballer das
Spielgeschehen. Beide Mittelmänner wurden durch Marco Hagemeier gekonnt
eingesetzt. Kevin Jasper und Dennis Raab gaben ihren Gegenspieler im
Blockverhalten Rätsel auf. Nichts zu holen in der Heimstätte des
Burger VC 99 für die Hallenser Volleyballer. Der USV Halle bot zwar
gegen die Burger Volleyballer im ersten Satz einen großen Kampf, doch
zu einem Satzgewinn genügte es nicht. Der Burger VC 99 ging als
verdienter Sieger vom Parkett. Nach Spielende konnte Trainerin Jessyka Postolla
ihrem Team eine Top-Leistung bescheinigen.
„ Die vorgegebene Marschroute wurde klar eingehalten. Ab den zweiten
Satz erhöhten wir den Druck auf die Hallenser Feldabwehr mit
knallharten Aufschlägen und so manches As konnte bejubelt werden.
Interessant war nur der hart umkämpfte Schlussdurchgang des ersten
Satzes für das Publikum. Das Spiel gegen Ballenstedt wurde im Training
ausgewertet und der Kopf war und ist frei für neue Aufgaben. Es stehen
noch 6 Punktspiele in dieser Saison an. Wir sind in der Endphase in der
Meisterschaft angelangt, wir müssen nun unseren Ansprüchen gerecht
werden.“ Sebastian Behr „ So richtig eingeplant war die Niederlage n der letzten Woche gegen Ballenstedt nicht. Mit unserem heutigen Sieg haben wir noch einmal Schwung aufgenommen für die anstehenden Aufgaben. Die Chance zur Wiedergutmachung bei unseren Fans haben wir genutzt. Für das anstehende Pokalwochenende haben wir uns einiges vorgenommen.“ In Ballenstedt trifft der Burger VC 99 am Sonntag zuerst auf den Ligakontrahenten Weißenfels. Burg Sören
Lambrecht, Alexander Behr, Kevin Jasper, Marco Hagemeier, Georg Blum,
Dennis Raab, Sebastian Behr, Hendrik Kliefoth, Stephan Müller, Jörn
Malter RolfGädke 11. Spieltag 07.01.2012 Burger
Volleyballer unterlagen Ballenstedt trotz klasse Leistung Spitzen-Volleyball
vom feinsten Zum
wohl wichtigsten Heimspiel in dieser Spielsaison empfingen die
Volleyballer des Burger VC 99 den ungeschlagenen Spitzenreiter Fortuna
Ballenstedt in der Sporthalle Burg Süd. Die Gäste aus Ballenstedt
waren für dieses Spiel am Samstag der klare Favorit. Vor
über 200 Zuschauer hätten es die beiden Mannschaften an diesem Abend
nicht besser machen können, um für ihre Sportart Volleyball Werbung zu
machen. Was am Ende eines über zwei Stunden währendes Duell auf hohem
Niveau gefehlt hat, waren die Punkte für die Heimmannschaft. Der Burger
VC 99 hat das interessante Spiel mit den Fortunen aus Ballenstedt knapp
2:3 verloren. Die Fans beider Mannschaften verabschiedeten ihre Teams
nach dem Spiel mit lautem Jubel. Die Burger Volleyballer standen kurz
davor, dem Meisterschaftsanwärter die Punkte abzunehmen. Trotz eines Matchballes musste sich das Burger Team dann noch
der Routine und individuelle Stärke der Ballenstedter Volleyballer
beugen. Burger
VC 99 – Fortuna Ballenstedt 2:3
25:22
27:25 18:25
26:28 9:15 Enttäuschung auf der einen Seite, ein paar Meter weiter Freude und Ausgelassenheit, das ist das Ergebnis eines gerade zu Ende gegangenen Spiels zweier Teams auf Augenhöhe. Die Fans bekamen von beiden Teams all das zu sehen was unseren Volleyball attraktiv macht, tolle Angriffsschläge ob über Außen oder die Mitte, erstklassige Abwehraktionen und Granaten von Aufschlägen, aber auch eine diskutierende Gastmannschaft, die die Entscheidungen des 1. Schiedsrichters nicht respektieren wollten. Das Spiel hatte mit Fortuna Ballenstedt einen etwas glücklicheren Sieger. Denn die Volleyballer des Burger VC 99, die bis dahin das Spiel ihren Stempel aufdrückten, hatten es im vierten Satz selbst in den Händen gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter beim Stand von 24:23 nach einer 23:20 Führung den Sack zuzumachen. Doch in dieser Szene zeigte sich die Cleverness der Ballenstedter, im entscheidenden Moment noch eine Schippe draufzulegen und den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Mit diesem 3:2 Erfolg in Burg bei ihren ärgsten Widersacher landeten die Ballenstedter Volleyballer den wichtigsten Sieg in dieser Spielsaison und haben schon beide Hände an der Meisterschale. Trainerin Jessyka Postolla kurz vor Beginn dieses wichtigen Spiels: „Bis drei Tage vor diesem Match spürte ich doch eine gewisse Nervosität, doch je näher der Tag der Entscheidung heranrückte, umso ruhiger wurde ich. Wir haben doch nichts zu verlieren und können locker aufspielen.“ 1.Satz Burgs Sechser mit Sebastian Behr, Alexander Behr, Georg Blum, Marco Hagemeier, Kevin Jasper und Dennis Raab übernahm sofort die Initiative in diesem brisanten Spiel. Nachwuchsauswahlspieler Georg Blum spielte einen ganz starken Part. Mit seinen Angriffsschlägen ließ er den Leitwolf der Ballenstedter Thomas Wischmann im Block alt aussehen. Ständig mit zwei, drei Punkten in Führung dominierten die Burger Volleyballer in diesem Abschnitt. 2.Satz Begonnen wurde der Satz mit einem Fehler auf den Aufstellungszettel der Burger Trainerin. Es dauerte einige Spielszenen, ehe sich das Burger Team gefunden hatte und im Endspurt sich den 27:25 Satzgewinn sicherte. 3.Satz Wieder begann der Satz mit einer Burger Führung. Doch diesmal riss der Spielfaden im ersten Drittel des Satzes. Ballenstedt kam besser ins Spiel und erarbeitete sich einen kleinen Vorsprung. Schlotternde Knie bei den Burger Aktiven. Im Gedanken, wir bestimmen das Spiel und können heute Geschichte schreiben, schlichen sich viele kleine Fehler in den Aktionen der Burger ein. Fortuna nutze die Gunst der Stunde und fuhr letztendlich den Satz mit 25:18 zu ihren Gunsten ein. Sie verkürzten den Spielstand auf 1:2. 4.Satz Deutlicher 1:6 Rückstand der Burger Volleyballer. Jetzt begann die Aufholjagd. Ohne große Schwierigkeit glichen sie beim 8:8 aus und lagen dann mit wieder 3 Punkten vorn. Beim 20:19 kam Kevin Jasper zum Aufschlag und brachte die Burger wieder auf 23:20. Mit einem Doppelwechsel tat sich das Burger Team keinen guten Gefallen. Ballenstedt glich zum 23:23 aus. Die Burger Halle brodelte. Spannung pur. Die Burger Volleyballer mit der nächsten Aktion in Vorderhand und Matchball. Anstelle eines Angriffshammer und einen letzten Punkt im Spiel wendete sich das Blatt zu ungunsten der Burger. Ballenstedt machte beim 28:26 den Satzausgleich. 5.Satz Vorteil für Ballenstedt. Bisher gaben sie nie einen Tie-Break ab. In der Feldabwehr schruppten sie jetzt die heftigsten Knaller der Burger hoch und brachten ihre Angriffe im Feld unter. Mit 8:5 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Das Gästeteam ließ sich nicht die Butter von der Stulle nehmen. Glücklicher Sieger Fortuna Ballenstedt Das 3:2 am Samstagabend war das Spiegelbild des Fünf-Satz-Krimis zu Saisonbeginn in Ballenstedt. Einmal mehr sicherten sich die Ballenstedter Volleyballer den Sieg im Duell mit Burg. „Das war ein Spiel das auch Wort hielt – ein Spitzenspiel- .Wir konnten unsere Leistung leider nicht konstant über alle fünf Sätze abrufen. Schon wieder gelang es uns nicht eine 2:0 Satzführung gegen Ballenstedt in einen Sieg umzumünzen. Wir haben den Erfolg in diesem Spiel unnötig verschenkt“, so Sebastian Behr nach Abpfiff dieses denkwürdigen Spiels. Trainer Ralph Kalisch nach dem Spiel: „ Das war ein Spiel was unter der Haut ging. Wir haben uns zurückgekämpft. Jeder konnte aber auch ein Match von zwei Mannschaften auf Augenhöhe verfolgen. Bemerkenswert die Aktionen über die Mittelpositionen auf beiden Seiten. Meine Mannschaft konnte sich im weiteren Spielverlauf in der Feldabwehr festigen und steigern. Das war das ausschlaggebende in dieser Partie.“ Lange können die Burger Volleyballer nicht hinter der vergebenen Chance nach trauern. Bereits nächsten Samstag 14.01.12 steht das nächste Heimspiel für die Burger Volleyballer auf dem Programm. Zu Gast ist die routinierte Mannschaft des USV Halle II in der Sporthalle Burg Süd. Burg Sebastian Behr, Alexander Behr, Georg Blum, Marco Hagemeier, Kevin Jasper, Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Hendrik Kliefoth, Sören Lambrecht, Carsten Graßhoff, Stephan Müller, Jörn Malter und Olaf Prellwitz Trainerin Jessyka Postolla und Co-Trainer Dennis Heinrich Rolf Gädke
10. Spieltag Kopf
an Kopf geht es an der Spitze weiter Von
den vier Spitzenteams in der Landesoberliga Herren strauchelte am
Wochenende kein Team ernsthaft. Der Tabellenführer Burger VC 99 behielt
auch beim Start in die Rückrunde eine weiße Weste. Am Vorabend des
dritten Advents bescherten sich die Volleyballherren des Burger VC 99
mit einem Erfolg in der Saalestadt selbst. Der USV Halle I unterliegt
dem Burger VC 99 mit 1:3, zeigte dabei aber eine starke Leistung. Die
Burger Volleyballer rutschen als Tabellenerster ins „Neue Jahr“. USV
Halle I - Burger VC 99 1:3 25:21
21:25 19:25 22:25 Ich war fest davon überzeugt, dass wir unseren mitgereisten Fans endlich zeigen können, wozu wir auch auswärts in der Lage sind“, äußerte sich Angreifer Sebastian Behr nach dem Spiel. „Und wenn ich mir unser Ergebnis anschaue, das Spiel Revue ziehen lasse, muss ich eingestehen, es haperte etwas an unserem Zusammenspiel, es fehlte eben unser Mittelblocker Dennis Raab, und somit war unsere Trainerin Jessyka Postolla gezwungen den Stammsechser umzustellen und das brachte wiederum bei uns kleine Unsicherheiten in allen Volleyballelemente zu Tage. Es zeigte sich aber auch und wir stellten es erneut unter Beweis, unsere Mannschaft kann mit kritischen Situationen auf dem Feld immer besser umgehen.“ Gegenüber der ersten Begegnung in dieser Spielsaison(Heimspiel für Burg mit einem 3:1 für den Burger VC 99), steigerte sich die Hallenser Mannschaft enorm. Bisher zahlten sie in ihren Begegnungen Lehrgeld, doch es zeigte sich, dass sie auf dem besten Wege sind aus dem Tabellenkeller zu kommen. Diesmal gelang es den Burger Volleyballer noch ihren Kontrahenten die Grenzen aufzuzeigen. Es zeichnet eine gute Mannschaft aus, wenn es mal nicht so läuft, kämpferisch zuzulegen und das Spiel zu diktieren. Wenn auch nicht dominant, aber eben kontrolliert. Burg begann mit Auswahlspieler Georg Blum auf Diagonalposition, Sebastian Behr und Kevin Jasper über die Mitte, als Außenangreifer agierten Sören Lambrecht und Alexander Behr sowie auf Zuspiel wurde Marco Hagemeier aufgeboten. Der Gedanke, wiederum siegreich vom Parkett zu gehen, blockierte bei den Volleyballer des Burger VC 99 das Abrufen ihres Könnens im ersten Satz. Die Burger Volleyballer machten keine nennenswerten Fehler bei der Aufgabe oder in den anderen Elementen des Volleyballspiels, es reichte aber nicht zum siegreichen Ende, die Hallenser hatten ein Händchen mehr am Ball im Spiel des ersten Satzes. Es blieb eine enge Kiste bis zum Abpfiff. Knapp mit 25:21 für Halle wurden die Seiten gewechselt. Burgs Trainerin Jessyka Postolla stellte ihren
Sechser im zweiten Satz folgerichtig um, brachte Sören Lambrecht zur
Blockverstärkung auf Mitte und Sebastian Behr auf
die Außenposition. Mit Dirk Hagendorf auf Zuspiel gewann das Burger
Spiel nun doch mehr an Druck. Es gelang dem Burger Team aber nicht, sich
entscheidend abzusetzen. Sie
erarbeiteten immer wieder eine
zwei, drei Punkteführung, gestatteten ihren Gegner aber auch wieder
heran zukommen. Mit Beginn des zweiten Satzes kontrollierten die Burger
Volleyballer das Spiel, steigerten sich und hielten ihren stark
spielenden Kontrahenten in Schach. Mit einem 25:21 glich Burg zum 1:1
Satzstand aus.
Im vierten Spielabschnitt ging es ausgeglichener los. Zwar waren die Burger Volleyballer weiterhin in Front, doch die Hallenser Volleyballer waren nun näher dran. Die Volleyballer des Burger VC 99 ließen sich das Heft des Handelns allerdings nicht aus den Händen nehmen und bauten immer wieder einen Vorsprung auf. Der USV Halle I präsentierte sich weiterhin kämpferisch stark, jedoch die Burger Volleyballer brachten ihre Führung sicher ins Ziel und siegten mit 25:22. Stimmungsmäßig überzeugten die Burger Fans und bejubelten den 3:1 Sieg ihres Teams. „Halle war heute sehr stark. Wir waren kontinuierlich
unter Druck, haben uns aber als Team durchgesetzt. Am Ende des Tages zählt
eben nur das Ergebnis, äußerte sich Jessyka Postolla. Burg : Sebastian Behr, Alexander Behr, Kevin
Jasper, Sören Lambrecht, Stephan Müller, Carsten Graßhoff, Dirk
Hagendorf, Marco Hagemeier Georg
Blum Rolf Gädke
9.Spieltag Burger
VC 99 erkämpft sich den Titel eines Herbstmeister Eine tolle
Atmosphäre herrschte am Vorabend des 2. Advents in der Burger
Sporthalle Süd. Der Burger VC 99 traf auf die Motor Volleyballer aus
Zeitz und beide Teams boten den Fans Volleyball auf sehr hohem Niveau.
Am Ende gewannen die Burger Volleyballer das Spiel verdient mit 3:1
(25:21, 25:23, 22:25, 25:20). Wie schon in
der Vorschau hervorgehoben " sieben auf einen Streich"
der Burger VC 99 ist mit dem heutigen Sieg seit 7 Spieltagen
ungeschlagen. Die Zeitzer
Volleyballer mussten die Überlegenheit der Burger Volleyballer, die
ihre Vorteile im Angriffsverhalten nutzten, anerkennen. Burger VC 99
- Motor Zeitz 3:1 25:21
25:23 22:25 25:20 Die Zeitzer Motor Mannschaft war der erwartet starke Gegner. Mit dem Selbstbewusstsein, in Burg noch nie verloren zu haben, traten sie im ersten Satz auf. Das Spiel begann mit einem Aufschlagfehler von Marco Hagemeier. Dieser sollte aber an diesem Tage nicht der einzige auf Burger Seite bleiben. Von Beginn an hatten die Gäste aus Zeitz die Führung fest im Griff und gaben diese bis Mitte des ersten Satzes nicht ab. Beim 14:14 gelang es dem Burger VC 99 erstmals auszugleichen. Danach dominierten die Volleyballer des Burger VC 99 das Spielgeschehen. Mit erfolgreich vorgetragenen taktisch klugen Angriffszügen punkten die Burger Spieler von nun an und konnten sich von ihren Kontrahenten absetzen. Mit 25:21 sicherte sich Burg den ersten Satz. Im zweiten Satz wackelte die Burger Annahme
bedenklich und Zeitz konnte sich 7:1 absetzen. Die Burger Volleyballer
besannen sich doch rechtzeitig auf ihre Stärken und kämpften sich
Punkt für Punkt unter den lautstarken Anfeuerungsrufen ihrer Fans
heran. Ab den 15:15 übernahmen die Burger Spieler wieder das
Spielgeschehen und ließen den Zeitzer keine Siegchance. Der dritte Durchgang war von Beginn an ausgeglichen. Zeitz versuchte mit riskanten Aufschlägen mehr Druck auf die Burger Annahme auszuüben. Dies brachte noch nicht den erhofften Erfolg. Keiner von den beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich immer mehr kleine Fehler ins Burger Spiel. Die Burger Annahme wackelte wieder gewaltig, der Angriff kam ins stocken. Die Zeitzer Spieler brachten die knallharten Angriffsbälle unter Kontrolle und punkteten ihrerseits. Doch Burg glich noch einmal beim 22:22 aus. Jetzt dachten die Burger Spieler, es klappt auch diesmal und es wird ein 3:0. Jedoch weit gefehlt. Es summierten sich die Eigenfehler zum Ende des Satzes. Die Zeitzer kämpften wie die Löwen und die letzten drei Punkte gingen an die Gäste. Sie schafften mit einem 25:22 den Anschlusssatz. Ab diesen Zeitpunkt wurde jedem klar, dass es heute keinen Spaziergang gegen Zeitz werden würde. Das Burger Team ließ sich von diesem Satzverlust jedoch nicht beirren und kämpfte weiter vorbildlich. Kein Ball wurde verloren gegeben und die Fans konnten weiterhin Volleyball von feinsten mit harten Angriffsschlägen und klasse Abwehraktionen verfolgen. Auch der Block auf beiden Seiten stand ein ums andere Mal perfekt. Mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Volleyballer des Burger VC 99 lösen und dabei einen Fünfpunkte- Vorsprung herausspielen. Beim 9:4 nahm Zeitz Auszeit und verschaffte sich eine Atempause, geschlagen gaben sie sich noch lange nicht. Es folgte ein starker Auftritt der Nummer 23, der Zeitzer Marc Scheffel servierte vier Aufschläge in Folge, die von Burger Seite nicht unter Kontrolle gebracht wurden. Nur noch 9:8 . Doch auf Burger Seite überzeugten die Angreifer Sören Lambrecht, Alexander Behr, Hendrik Klieforth und Kevin Jasper mit wuchtigen knallharten Angriffsschlägen. Dennis Raab setzte mit seinen präzisen Aufschlägen die Zeitzer Abwehrkette unter Druck und unterband dadurch einen genauen Spielaufbau. Am Ende hatten die Burger Volleyballer wieder einen Vorsprung von fünf Punkten. Das 25:20 war auch der deutlichste Satzgewinn in dieser Partie. Den ersten Matchball brachten die Burger Volleyballer mit brachialer Gewalt ins gegnerische Feld unter und verwandelten die Sporthalle Burg Süd vorübergehend in ein Tollhaus. Denn durch den Sieg gegen Motor Zeitz hatte der Burger VC 99 die inoffizielle Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach gebracht. Nach dem Spiel äußerte sich eine glückliche
Burger Trainerin Jessyka Postalla auf die Frage: „Was gibt es heute
nach diesem 3:1 an ihren Team zu bemängeln?“ Eine klare Antwort gab
Jessyka Postolla mit einen Blick auf ihren Notizblock: „Die vielen
verschlagenden Aufschläge, mit denen wir die Zeitzer immer wieder ins
Spiel gebracht haben.“ Bereits am nächsten
Samstag muss die Burger Mannschaft in Halle erneut Farbe bekennen. Die
Burger Spieler haben es selber in der Hand, mit einem Sieg, sich ein schönes
Weihnachtsgeschenk zu machen. Burg spielte mit: Dennis Raab, Kevin Jasper, Sören Lambrecht, Alexander Behr, Sebastian Behr, Marco Hagemeier, Hendrik Klieforth, Georg Blum, Dirk Hagendorf, Stephan Müller, Carsten Graßhoff,
8.Spieltag Burger
VC 99 erkämpft sich Derby -Sieg Sportlich
war der 3:2 Erfolg für die Volleyballer des Burger VC 99 mehr als ein
gemütlicher Adventausflug. Die Burger Volleyballer trafen auf eine hoch
motivierte Rosianer Mannschaft, die kämpferisch alles gab, doch
letztendlich mit leeren Händen da stand. Der Tabellenzweite Burger VC
99 nahm mit seinem sechsten Sieg in Folge somit auch die Hürde Rosian
und bleibt damit nach diesem Spieltag weiterhin ärgster Verfolger der
Fortunen aus Ballenstedt. SG
Rosian – Burger VC 99
2:3
25:18 22:25
18:25 25: 19
13:15 In den folgenden Satz kam die Burger Mannschaft
besser zum Zuge. Die Burger Angreifer agierten erfolgreicher am Netz.
Das drückte sich auch gleich in Punkten aus. In ständiger Führung mit
ein zwei Punkten liegend, ging es dem Satzende entgegen. Leichte Fehler
auf Burger Seite wiederum ermöglichten den Rosianer Volleyballer die Möglichkeit
zum 21:21 auszugleichen. Erfolgreich bei einem langen Ballwechsel und
zwei darauf folgende überlegte Angriffszüge brachten den Satzausgleich
für Burg. Doch der Reihe nach. Die Rosianer Volleyballer begannen erneut mit starken Aufschlägen und setzten die Burger Annahmespieler arg unter Druck. 3:0,4:1, 6:2 aus der Sicht der Rosianer waren die Stationen zur sicheren Führung im Tie-Break. Auf Burger Seite gelang es den Spielern nicht, Ruhe in ihren Aktionen zu bringen, sie bekamen den Ball einfach nicht unter Kontrolle. Bei einer beruhigenden 8:4 Führung der Rosianer im Fünften, sahen die meisten schon die Burger Volleyballer K.o am Boden. Wie sie es versprochen hatten, ließen die Rosianer es ordentlich krachen. Sie waren heiß auf einen Sieg. Doch Burgs Volleyballer stiegen wie Phönix aus der Asche hervor und konterten mit einer Aufschlagserie von Sören Lambrecht und zogen auf 9:9 gleich. Beim 12:12 gelang es den Burger Angreifern ihre Erfahrung in die Waagschale zu werfen und mit 14:12 in Führung zu gehen. Gleich ihren zweiten Spielball verwandelten die Volleyballer des Burger VC 99 mit einem Angriffskracher. Rosian hatte trotz ansprechender Leistung mit 2: 3 das Nachsehen. Burg: Sebastian Behr, Kevin Jasper, Sören Lambrecht, Marco Hagemeier, Dennis Raab,
Carsten Graßhoff, Dirk Hagendorf, Stephan Müller,
Jörn Malter 7.Spieltag Auswärtssieg
brachte Burger Volleyballer an die
Spitze Bevor es los
ging Für Halle standen erst zwei Erfolgserlebnisse in der neuen Saison auf dem Konto, während die Volleyballer des Burger VC 99 bereits fünf Siege vorweisen konnten. Nach dem
Spiel Das Burger Team konnte mit breiter Brust die Heimreise antreten. Am Samstag setzte sich der Burger VC 99 in der
Saalestadt mit 3:1 beim PSV Halle durch. Dank dieses Sieges stehen die
Burger Volleyballer vorläufig an der Tabellenspitze. PSV
Halle – Burger VC 99 1:3 17:25
19:25 25:17
17:25 Mit Marco Hagemeier im Zuspiel, Alexander Behr und
Sebastian Behr im Außenangriff, Sören Lambrecht auf der
Diagonalposition, Dennis Raab und Kevin Jasper im Mittelblock begann der
Burger VC 99 am Samstagnachmittag beim PSV Halle sein 7. Spiel in der
Landesoberliga. Der Auftakt in dieser Partie war alles andere als gut zu
bezeichnen. Drei hintereinander verschlagende Aufschläge bescherten der
Burger Mannschaft einen raschen Rückstand. Doch das brachte die Burger
Volleyballer nicht von ihrem Ziel ab, dieses Spiel zu gewinnen. Bis zum
10:10 hielt der Gastgeber PSV Halle noch mit, doch dann bauten die
Volleyballherren des Burger VC 99 ihre Führung aus. Alles lief nach
Plan. Erstmals spielten die Burger ab Mitte des ersten Satzes wieder mit
Libero. Jörn Malter gab nach langer Verletzungspause sein Debüt in der
neuen Spielsaison und erledigte seinen Job ohne Makel. Ein
durchschlagskräftiger Sören Lambrecht trug mit dazu bei, dass der
erste Satz mit 25:17 für Burg endete. Die Burger Volleyballer gingen mit voller
Konzentration den zweiten Satz an. Es gelang einen enormen Druck von
Beginn an auf die Hallenser Mannschaft auszuüben und diese gar nicht
erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Durch aufmerksame Blockaktionen,
knallharte Angriffe und eine stabile Annahme gingen die Spieler von
Burgs Trainerin Jessyka Postolla schnell in Führung und bauten diese
kontinuierlich aus. Dieser Satz endete klar mit 25:19 für Burg. In den hart umkämpften dritten Satz blieb über weite Strecken offen, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Bruder Leichtsinn schlich sich in die Burger
Reihen. Gastgeber PSV Halle hatte nach der 2:0 Satzführung der Gäste,
rein gar nichts mehr zu verlieren und spielten befreit auf. Die
Burger Angreifer schossen ihren Kontrahenten berühmt. Mit
Aufschlagfehler setzte sich der Burger VC 99 zudem unnötig unter Druck.
Was soll uns nach einem bisher klar raus gespielten Spielverlauf noch
passieren? dachten die Burger Volleyballer. Mit den Rücken zur Wand kämpften
die PSVer um den Erfolg in diesem Satz. Mit einem 25:17 errangen sie
einen Achtungserfolg. Entsprechend fiel das Fazit von Burgs Trainerin Jessyka Postolla auch aus: „ Ich möchte meiner Mannschaft zu allererst ein Lob aussprechen für die gezeigte Leistung am heutigen Tage, aber ich möchte den Sieg auch nicht überbewerten. In unserem Spiel ist noch einiges verbesserungsbedürftig. 14 Fehler bei den Aufschlägen ist keine berauschend gute Quote. Gegen Mannschaften im oberen Drittel kann so was böse Folgen haben. Aber wir haben auch in einigen Phasen der Partie wirklich guten Volleyball gespielt. Natürlich hat es uns der Gegner heute auch leicht gemacht, denn eine Gegenwehr gab es nur im dritten Satz. Der Spieltag ist noch nicht einmal richtig zu Ende,
das 3:1 hat die vorläufige Tabellenführung für die Burger
Volleyballherren eingebracht, denkt Sebastian Behr bereits
an die nächste schwere Partie am 8. Spieltag. Am 27.11 steht ein
wichtiges Auswärtsspiel für den Burger VC 99 auf dem Programm. Zum
ersten Mal kommt es zu einem Kreisderby im Jerichower Land und dieses
wird in Güterglück beim Gastgeber Rosian ausgetragen. Gerade Spiele
gegen Mannschaften, die am Tabellenende stehen, nehmen wir nicht auf die
leichte Schulter, unterstrich Sebastian Behr. Bereits heute steht fest,
dass mit Dennis Raab und Hendrik Klieforth zwei wichtige Leistungsträger
fehlen werden. Das Volleyballpublikum kann sich schon jetzt auf ein
brisantes Kreisderby freuen. Burger VC 99
Alexander Behr, Sebastian Behr, Kevin Jasper, Dennis Raab, Dirk
Hagendorf, Marco Hagemeier, Jörn Malter, Sören Lambrecht, Georg Blum,
Hendrik Klieforth 6.Spieltag Burger
VC 99 kam mit einem „blauen Auge“ davon Am Samstag
traf die Mannschaft des Burger VC 99 in der Sporthalle Burg Süd auf den
Tabellenletzten Weißenfels. Die Vorzeichen standen auf einen klaren 3:0
Erfolg. Nach dem
Superspiel gegen den Aufstiegsfavoriten USC Magdeburg gelang es der
Burger Mannschaft nicht auf
hohen Level diese Partie zu bestreiten. Weißenfels spielte aber auch
beherzt auf und setzte den Favoriten Burger VC 99 mit einem Satzgewinn
gehörig unter Druck. Burger
VC 99 – SV R/W Weißenfels 3:1
25:18
25:21 21:25 25:22 1.Satz Die Volleyballer des Burger VC 99 kamen sehr gut in die Partie. Marco Hagemeier sorgte mit 5 Aufschlagpunkten in Folge für eine eigentlich beruhigende (5:0) Führung. Der Weißenfelser Trainer sah sich bereits zu diesem Zeitpunkt zu einer Auszeit genötigt. Weißenfels wehrte sich nun nach Kräften, lautstark von ihrer Wechselbank unterstützt und gestaltete das Spiel bis zum 12:12 ausgeglichen. Bis zu diesem Zeitpunkt beginnen die Gäste in ihrem Spiel kaum Fehler. Ab den 12:12 zog man auf Burger Seite das Tempo an, besonders die Blockarbeit im Gastgeberteam funktionierte wieder. Punkt für Punkt baute Burg die Führung aus. Den schönsten Ballwechsel im ersten Satz, welcher auch gleichzeitig der letzte war, schloss Alexander Behr mit einem sauber gelegten Ball ab. 25:18 endete der 1.Satz für Burg. 2.Satz Zwar versuchten die Weißenfelser Volleyballer mit aller Macht das Spiel(15:21) zu drehen, doch sie rechneten ohne den Mittelmann Dennis Raab. Mit jedem weiteren Aufschlag verunsicherte Dennis Raab die gegnerische Annahme. Beim 18:21 gab es die erste Weißenfelser Auszeit, die jedoch den Burger Spielfluss nicht mehr unterbinden konnte. Auf Burger Seite wurde kombiniert und auch der Angriff setzte jetzt die Akzente. Burg verkürzte den Punktestand immer weiter und zog letztendlich an den Gästen vorbei. Mit seinem zehnten Aufschlag beendete Raab das Spiel mit 25:21 für den Burger VC 99. 3.Satz Nach einer erneut frühen Führung der Gastgeber (8:4) bereiteten sich eigentlich alle auf ein frühes Spielende vor. Ab diesen Spielstand entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, aber mit wenigen spielerischen Glanzpunkten. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 16:18 merkte man Beyer und Co den Hunger auf eine Überraschung in Burg an. Die Burger Volleyballer konnten zwar auf 18:19 verkürzen, doch die Weißenfelser Volleyballer behielten einen kühlen Kopf und verteidigten ihre Führung. In der Schlussphase bauten die Gäste den Vorsprung noch aus und verkürzte durch ein 21:25 auf 2:1. 4.Satz Auch im vierten Durchgang erarbeiteten sich die Volleyballer des Burger VC 99 einen kleinen Vorsprung, der stetig auf 13:9 ausgebaut wurde. An dieser Stelle gab es ein Blackout im Burger Team. Von nun an klappte alles bei den Gästen. Sie zogen auf 14:17 davon. Doch rechtzeitig konnte das Burger Team die Hebel umlegen. Sören Lambrecht brachte seine Burger mit einer Angabenserie zurück ins Spiel.24:21 lag Burg vorn und mit einer astreinen Ballaktion brachte Sören Lambrecht den Ball im gegnerischen Feld unter. Auf Burger Seite bereiten sich die Spieler aufs Siegertänzchen vor. Doch die unsichere Schiedsrichterin erkannte auf einen Fehler der Burger Spieler und brachte Weißenfels damit nochmal ins Spiel. Doch bereits mit der nächsten Spielaktion konnte Sören Lambrecht mit einem knallharten Angriffshammer den Sack zumachen. Plums machte es, eine große Last ist von den Schultern der Burger Trainerin gefallen. Mit 3:1 gewinnt Burg bereits das vierte Spiel zu Hause. Jessyka Postolla nach dem Spiel: „ Wir hatten zwar heute Höhen und Tiefen zu überwinden, haben das Spiel aber ständig kontrolliert und zwei wichtige Punkte hierbehalten. Wie bereits im Vorfeld von meiner Seite vorausgesagt, angeschlagene Gegner sind am gefährlichsten. Und ich behielt damit Recht. Glücklicherweise ist unsere Bank bestens besetzt und dieses machte sich in diesem Spiel bemerkbar und gab den Ausschlag für diesen Erfolg. Am nächsten
Samstag steht für das Burger Team bereits der 7. Spieltag an. Frohen
Mutes können die Spieler des Burger VC 99 gen Halle fahren, diesmal ist die Mannschaft PSV Halle um den 2,08 Riesen Kamm
der Kontrahent im Kampf um die Punkte. In Halle soll die Erfolgsserie
fortgesetzt werden. Burg: Sebastian Behr, Alexander Behr, Dennis Raab, Kevin Jasper, Marko Hagemeier, Carsten Graßhoff, Sören Lambrecht, Stephan Müller, Hendrik Klieforth, Dirk Hagendorf Olaf Prellwitz, Georg Blum Rolf Gädke
5. Spieltag Burger
VC 99 souverän mit 3:0 Damit hatte
keiner gerechnet. Die heute den Weg zur Sporthalle Burg Süd
fanden, werden es nicht bereut haben, am Nachmittag dieses klasse Spiel
angesehen zu haben. Die Sporthalle Burg Süd war voll wie lange
nicht mehr. Über 150 Zuschauer verfolgten das Spitzenspiel. Beim
3:0 (25:23 25:23 25:16) Erfolg in der Sporthalle Burg Süd
lieferte der Burger VC 99 vom ersten Ball an eine eindrucksvolle
Vorstellung, gegen die die Magdeburger nur wenig entgegen zu setzen
hatten. Die Burger Volleyballer beherrschten den Regionalabsteiger aus
der Landeshauptstadt Magdeburg recht klar. Das Magdeburger Vorhaben die
Punkte vom Ortsnachbarn mit nach Hause zu nehmen scheiterte doch kläglich. Burger
VC 99 – USC Magdeburg I 3:0
25:23 25:23
25:16 Die Jungs um Trainerin Jessyka Postolla hatten auf jede Aktion des Kontrahenten die richtige Antwort parat. Spannend machten es die Burger Volleyballer dagegen beim Aufschlag. Fünfmal platzierten die Hausherren ihre Aufschläge neben der Linie oder ins Netz. „Hier haben wir zu viele Punkte im ersten Satz verschenkt“, kam es von der Burger Trainerin Jessyka Postolla. Mit der Einwechslung von Sören Lambrecht gegen Ende des ersten Satzes verstärkte die Burger Trainerin den Burger Block. Diese Maßnahme war goldrichtig, denn beim letzten Ballwechsel war der Burger Block eine undurchlässige Wand und brachte den nötigen Satzball im gegnerischen Feld unter. Somit konnte der Burger VC 99 sich im ersten Satz mit 25:23 durchsetzen. 2.Satz
wieder 25:23 für Burg Im zweiten Satz weiter eine konzentrierte Spielführung von Burger Seite. Eine starke Waffe an diesem Spieltag war wieder der Burger Block. Aber auch mit ihren Aufschlägen setzten die Volleyballer des Burger VC 99 nun die Akzente und schafften es, den Schnellangriff der Magdeburger zu unterbinden. Es gelang den Burger Volleyballer einen komfortablen Vorsprung mit 14:8 herauszuspielen. Der Magdeburger Trainer Henrik Oelze nahm seine zweite Auszeit und versuchte sein Team nochmals taktisch auszurichten. Dem Magdeburger Sechser gelang es, kurzfristig das Spiel an sich zu reißen. Die Annahme auf Burger Seite verschlechterte sich und die Zuspiele fanden nur noch selten den stark aufspielenden Außenangriff. Zudem fanden die Magdeburger Angreifer jetzt immer häufiger die Lücke und platzierten das Spielgerät auf Burger Seite. So stand es auf einmal 14:14. Die Schwäche der Burger Volleyballer ist leider noch, ein so tolles Niveau, wie im ersten Satz, während des gesamten Spiels aufrecht zu halten. Die Volleyballer des Burger VC 99 fanden langsam zu ihrer Stärke zurück und legten in der Endphase des Satzes beim 20:20 einen Schlussspurt ein. Drei Punkte in Folge war die Ausbeute. Es gab tolle Ballwechsel und das Publikum feuerte ihr Team lautstark an. Diesen Satz konnte uns Magdeburg nicht mehr nehmen, 3.Satz
25:16 für die Gastgeber. Mit der großen Chance auf die beiden Punkte starteten die Volleyballer des Burger VC 99 in den dritten Spielabschnitt. Gleich zu Beginn des Satzes ging Burg mit 7:3 in Führung und beeindruckte so das Magdeburger Team. Der Burger Block sorgte dafür, dass der Magdeburger Angriff ins Leere lief. Bis zur ersten Auszeit bei 12:8 lief alles nach Plan. Wir waren vier Punkte vor und es gab keinen Grund, das Spiel abzugeben. Alle waren zuversichtlich. Variantenreich wurde am Netz agiert und Punkt für Punkt die Führung ausgebaut. Die Burger Volleyballer lieferten ihren Fans tollen Volleyball mit harten Angriffen und variantenreicher Spielweise. So legte Marco Hagemeier kaltschnäuzig einen Dankeschönball zum 23:15 auf die eins und ließ den gegnerischen Libero schlecht aussehen. Mit 25:16 spielte Burg den 3:0 Sieg sicher nach Hause. "Das war bis jetzt unsere konstanteste
Leistung in dieser Saison", lautete das erste Fazit von Burgs
Trainerin Jessyka Postolla.
Ausschlaggebend für den Erfolg waren starke Angriffe über Außen und die Mitte. Einen starken
Eindruck hinterließ erneut Mittelblocker Kevin Jasper. Fakt ist, dass
wir lernen müssen, konstanter zu spielen. Diese zwischenzeitlichen
Unsicherheiten gehören zu unseren Schwächen. Wenn wir es jedoch
schaffen, ein solch hohes Niveau aufrecht zu erhalten, werden wir noch für
einige Überraschungen in den weiteren Spielen sorgen. Wir wissen alle,
wie viel Potential in
unserer Mannschaft steckt und dass wir oben in der Tabelle mitspielen können.
Das ist unser großes Ziel. So macht uns Volleyball Spaß. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Kevin Jasper,
Sören Lambrecht, Marco Hagemeier, Carsten Graßhoff, Georg Blum,
Stephan Müller, Dirk Hagendorf, Olaf Prellwitz Bereits am nächsten Samstag bestreitet die Burger Mannschaft in Burg Süd um 17.00 Uhr ihr nächstes Heimspiel. Als Gast wird SV Rot Weiß Weißenfels erwartet. Wir hoffen auf einen großen Zuspruch unserer Fans Hexenkessel
Sporthalle Burg Süd Burger
VC 99 landet dritten Sieg Man wächst
bekanntlich mit den Aufgaben. Das mussten am Samstag
auch die Volleyballherren des Landesoberligisten Burger VC 99 in
der Sporthalle Burg Süd. Die Burger Volleyballer trafen in ihrem
vierten Saisonspiel auf den Tabellenzweiten VC Bitterfeld-Wolfen II. Mit
Selbstbewusstsein erkämpften sie ihren dritten Sieg. Einer ragte aus
der verschworenen Truppe am heutigen Spieltag heraus: Kevin
Jasper. Mit einer Topleistung überzeugte er nicht nur Trainerin
Jessyka Postolla und seine Mitspieler sondern auch die über 100
Zuschauer. Die Halle stand Kopf im fünften Satz. Vier direkte
Blockpunkte von Kevin ermöglichten Burg einen 8:3 Seitenwechsel im
Tie-Break. Er war heute der Garant des Erfolges. Burger
VC 99 – VC Bitterfeld-Wolfen II 3:2
23:25 25:23 17:25
25:20 15:9 Bevor das Spiel begann wurde der Burger Co Trainer Dennis Heinrich durch den KFA Vorsitzenden mit der Ehrennadel des Volleyballverbandes Sachsen-Anhalts ausgezeichnet. Es gab auch eine Verstärkung in den Reihen des Landesoberligisten Burger VC 99 zu vermelden. Vom Regionalligameister VC Mitteldeutschland wechselt Sören Lamprecht in die Stadt der Türme zum Burger VC 99. Der
Tabellenstand macht dieses Spiel zu etwas besonderen und sorgt für viel
Brisanz. Wir brauchen keine Angst vor dem aktuellen Tabellenzweiten haben. „Wenn wir an unsere Leistung aus dem Spiel beim USV Halle II anknüpfen können, dann haben wir eine echte Chance“, so Trainerin Jessyka Postolla vor Beginn der Spitzenbegegnung Burg gegen Bitterfeld. Sie hat unter der Woche weiter an der Stabilität ihres Teams in der Annahme gearbeitet. Ebenso galt das Augenmerk der Variabilität im Angriff. Doch im ersten Satz zeigten die Burger Volleyballer nur ansatzweise das Gelernte. Die Gäste aus Bitterfeld diktierten den Spielverlauf im ersten Satz. Kaum Fehler produzierend agierten sie druckvoll im Angriffsverhalten. Auf Burger Seite vermisste man das Aufbegehren und den unbedingten Willen diesen Satz als Sieger zu beenden. Die Burger Volleyballer spielten mit, aber bestimmten nicht das Spielgeschehen. Die Umstellung in dieser Spielzeit auf der Zuspielposition beispielsweise braucht noch seine Zeit. „Wir sind einfach immer hinterher gelaufen“, fasste Sebastian Behr den Satz kurz zusammen. Der zweite Satz begann wie der erste geendet hat. Bitterfeld zog auf 8:4 davon. Offensichtlich platzte der Knoten nach den folgenden langen erfolgreichen Ballwechsel auf Burger Seite. Sebastian Behr setzte sich erfolgreich durch. Und es stand 8:8. Die Burger Volleyballer waren da. Beim Spielstand von 12:10 zwangen die Volleyballer des Burger VC 99 den gegnerischen Trainer Juri Mühlstein zu seiner ersten Auszeit. Zwei weitere Aufschläge von Marco Hagemeier bescherte das 14:10. Bis zum 21:18 hielt die Burger Mannschaft einen Dreipunktevorsprung. Harmlose Angriffsaktionen sowie leichte Fehler auf Burger Seite bestraften die Bitterfelder Spieler konsequent und übernahmen die Führung in der Endphase des zweiten Satzes. Sollte die erfolgreiche Spielweise der Burger letztendlich keine Früchte tragen? Doch hier zeigte sich wieder die Burger Tugend. Kampf um jeden Ball. Dieser Satz ging mit 25:23 an Burg. Gleich zu Beginn des dritten Satzes ging Bitterfeld
mit 5:1 in Front und beeindruckte das Burger Team erneut. Die Burger
Volleyballer waren sofort wieder nervös. Und dann klappt es erst recht
nicht. Im dritten Satz lagen die Gäste aus Bitterfeld ständig mit drei
und mehr Punkten in Front und ließen sich diesen Satz nicht streitig
machen. 2:1 nach Sätzen für den Gast. Das Unfassbare begann mit dem Anpfiff im Vierten.
Wie ausgewechselt agierten auf einmal die Burger Akteure auf dem
Parkett. Beide Burger
Zuspieler (Dirk Hagendorf und Marco Hagemeier) harmonieren immer besser
miteinander. Jetzt bestimmten sie mit vier und mehr Punkten das
Geschehen auf dem Parkett. Druckvolle Angriffe und überlegte Finten vom
Sören Lampbrecht, der für den Landesauswahlspieler Georg Blum kam,
bereicherten das Burger Angriffsgeschehen. Die Feldabwehr agierte
erfolgreicher, erkämpfte sich so manch verloren geglaubten Ball,
profitierte natürlich vom verbesserten Blockverhalten auf Burger Seite.
Es gab tolle Ballwechsel und das Publikum feuerte die Burger Mannschaft
lautstark an. Souverän drehte die Burger Mannschaft
das Spiel und behielt es unter Kontrolle. Absoluter Wahnsinn war der fünfte Satz. Stehend
trieben die Zuschauer ihr Team nach vorne. Tatsache, sie verschafften Gänsehautpieling
unter der Heimmannschaft. Es folgte der große Auftritt von Kevin Jasper
über die Mittelposition. Schier unüberwindlich sein Block. Die
Bitterfelder Angreifer verstanden die Welt nicht mehr. Es gab kein
Durchkommen für ihre Angriffsaktionen. Mit 8:3 wurden die Seiten
gewechselt und diesmal brachte Burg den Tie-Break erfolgreich zu Ende. Fazit von der Burger Trainerin Jessyka Postolla nach dem erfolgreichen Spiel des Samstag- abends: Als allererstes, wir haben ein geiles Publikum. Danke wir diese tolle Unterstützung. Die Spielstände in den einzelnen Sätzen zeigen,
dass beide Teams im oberen Teil der Liga anzusiedeln sind. Es herrschte
eine Super Stimmung in unserer Sporthalle Burg Süd und diese schwappte
auf meine Spieler über. Dadurch gelang es uns den Ausgang des Spieles
zu kippen, einen 1:2 Rückstand zum 3:2 Erfolg umzukehren. Im fünften
Satz hielt es niemanden mehr auf den Plätzen. Das Burger Publikum
verwandelte die Halle zu einem Hexenkessel. An dieser Stelle möchte ich
noch mal die Leistung an diesem Spieltag von Kevin Jasper hervorheben.
Um enge Spiele zu gewinnen braucht man eben Typen die das Spiel aus dem
Feuer reißen. Heute war es Kevin. Wer nicht dabei war, hat ein Gänsehautspiel
verpasst. Burger VC 99 mit Alexander Behr, Sebastian Behr, Kevin Jasper, Marco Hagemeier Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Sören Lampbrecht, Carsten Graßhoff
Georg Blum Rolf Gädke
3. Spieltag Konzentriertes
Spiel bescherte den Burger VC 99 zweiten Sieg in der noch jungen Saison Am Samstag
feierten die Volleyballer des Burger VC 99 ihren ersten Auswärtssieg in
der Landesoberliga in der noch jungen Saison. Mit einem 3:0 Sieg setzten
sich die Burger Volleyballer bei der zweiten Mannschaft des USV Halle
durch. Mit diesem Erfolg
tankten die Burger Volleyballherren Selbstvertrauen für die nächste Hürde,
die mit dem Tabellenzweiten Bitterfeld II im nächsten Heimspiel (
8.10.11) auf sie wartet. Mit 35:33,
25:22 und 25:23 hat der Burger VC 99 vor hallischer Kulisse den USV
Halle II niedergerungen. „Wir wollten diesen Sieg. Wir wollten ihn
unbedingt“, sagte Sebastian Behr. Mit viel Emotion und Geschlossenheit
hatte das Burger Volleyballteam am Ende ein paar gute Antworten mehr
drauf. USV Halle II –
Burger VC 99 0:3
Im zweiten Auswärtsspiel mussten die Burger Volleyballherren am Samstag beim 11. der Deutschen Seniorenmeisterschaft USV Halle II antreten. Hier wird sich zeigen, ob der Burger VC 99 in der oberen Tabellenhälfte verbleibt oder sich nach unten orientieren muss. „Unser Ziel ist es, zu punkten. Wir müssen uns Selbstvertrauen für die nächsten Spiele holen. Bei Niederlagen fängt man unnötig an zu zweifeln“, gibt Trainerin Jessyka Postolla die Marschrichtung vor. Noch vor dem Spiel war klargemacht worden, wir geben heute alles. Beim Einspielen verletzte sich dann der Burger Stephan Müller und war zum zuschauen verdonnert und erlebte den Sieg von der Bank aus. Der Gastgeber legte los wie die Feuerwehr. Mit einem Auswärtssieg in Zeitz setzten die Hallenser ja ein Achtungszeichen und wollten dies vor heimischer Kulisse erfolgreich wiederholen. Halle konnte zu Beginn auf 5:1 enteilen. Das Burger Annahmespiel wurde dann schrittweise sicherer und besser, so dass wir langsam unser Spiel fanden. Die Burger Zuspieler Marco Hagemeier und Dirk Hagendorf gefielen mit ihren Pässen, so das sich alle anderen Burger Mitstreitern daran aufbauten. Packende Duelle lieferten sich Hauptangreifer Alexander Behr von Burger Seite mit dem Sportkameraden Geppert vom USV am hohen Netz. Ganz eng ging es gegen Satzende zu. Allen Aktiven sah man es an, wer diesen Satz auf seiner Seite bringt gewinnt auch das Spiel. Die Hallenser Akteure erarbeiten sich vier Satzbälle, die sie jedoch nicht verwerteten konnten. Anders dagegen Burg, die mit ihrem zweiten Satzball , den Sack zumachten. Das Durchhalten einer klaren Strategie war die Basis für den Satzerfolg. Die Aufschlagserie von Marco Hagemeier im dritten Satz war enorm wichtig. Sie hat für viel Druck auf die Hallenser Annahme gesorgt. Das war sehr wichtig in dieser Phase, weil unser Kontrahent schon wieder mit 4 Punkten enteilt war. Burg konnte ausgleichen und vorbei ziehen. Den entscheidenden Punkt markierte Mittelblocker Dennis Raab mit einem knallharten aber auch sehr übersichtlich geschlagenen Angriff. Mit diesem Auswärtserfolg können die Burger Volleyballherren etwas entspannter auf die nächste Aufgabe blicken. Denn bereits am kommenden Samstag gibt es das Duell mit dem Tabellenzweiten Bitterfeld II aber vor heimischer Kulisse. Burg : Alexander Behr, Sebastian Behr, Dennis Raab,
Kevin Jasper, Georg Blum, Marco Hagemeier, Dirk Hagendorf, Olaf
Prellwitz, Carsten Graßhoff und Stephan Müller Rolf Gädke
2. Spieltag Burger
Volleyballer verpassten Auswärtssieg Um 17.00 Uhr
wurde das mit Spannung erwartete Duell zwischen Gastgeber Fortuna
Ballenstedt und dem Burger VC 99 angepfiffen. Beide Teams führten an
diesem Spieltag personell ihre besten Formationen auf dem Parkett. Die
Burger Volleyballer zwangen ihren Kontrahenten ständig den Stammsechser
zu bringen. Fortuna Ballenstedt musste an die Grenze seines Könnens gehen, um dieses
Spiel letztendlich siegreich mit 3:2 zu gestalten. Satz vier und fünf
glichen einem Krimi von Hitchcock, waren also nichts für schwache
Nerven. Das dass Spiel auch hielt, was es bedeutete, ein Spitzenspiel,
daran hatten die Spieler beider Teams einen großen Anteil. „Wieder ein 3:2 für Ballenstedt" waren die
ersten Worte nach diesen engen Match aus dem Munde von der Burger
Trainerin Jessyka Postolla. Wie im vergangenen Jahr konnte meine
Mannschaft die Führung im Tie-Break nicht halten und wurde ebenfalls
wieder vom Schiedsrichter im entscheidenden Moment benachteiligt. Es
soll eben nicht sein. Dabei
waren die Burger Volleyballer ganz dicht am Spielerfolg. Fortuna Ballenstedt – Burger VC 99
3:2 26:28
25:14 25:18
27:29 15:12 Nach einem kurzen Ballwechsel legten beide Teams
die Nervosität ab und waren gut in der Partie drauf. Bis zum
21:21 waren beide Teams nicht in der Lage sich abzusetzen. Kämpferisch
wurde um jeden Punkt gerungen. Ballenstedt schickte sich an, den ersten
Satz für sich zu entscheiden und führte mit 24:21. Doch hier zeigte
sich eben die Qualität im Burger Sechser. Sie geben sich nicht so
leicht geschlagen Durch einen starken Endspurt konnten die Gäste aus
Burg den 24:24 Gleichstand erzielen und schließlich auch mit 28:26 für
sich entscheiden. 1:0 für Burg. Bei den Ballenstedter
Zuschauern kam die Erinnerung ans Vorjahr auf. Auch hier führte
Burg 1:0 und konnte sogar ein 2:0 vorlegen. Das wollten die Hausherren
diesmal aber verhindern. Voller Konzentration ging es in den weiteren
Spielverlauf. Im zweiten Satz waren die Ballenstedter
Volleyballer dann wesentlich besser im Spiel. Die Burger Volleyballer zeigten sich in Abschnitt drei wieder von ihrer besseren Seite und gestalteten diesen Satz bis zum 18:18 ausgeglichen. Die Spieler von Trainer Ralph Kalisch zogen dann aber auf 23:18 davon und konnten mit einem 25:18 Satzgewinn mit 2:1 Sätze in Führung gehen. Die Burger Volleyballer gaben sich noch lange nicht
geschlagen. Stemmten sich vehement gegen ein 3:1 und hatten am Ende mit
ihren Aufbegehren Erfolg. Eng ging es in diesem fünften Satz zu. Zwei Fehler von dem Burger Angreifern Sebastian Behr und Georg Blum sorgte für eine 2:0 Führung der Ballenstedter. Die Burger Volleyballer setzten sich aber erfolgreich im Angriff zur Wehr und bescherten ein 5:2. Im Dialog zwischen Alexander Behr und Georg Blum stellten sich beide ein 8:2 Punktestand beim Seitenwechsel vor, doch daraus wurde nur eine enge Burger Führung. Mit 8:7 für Burg, wechselten beide Teams zum letzten Mal die Seiten. Beim Spielstand von 9:9 übernahmen die Ballenstedter Volleyballer die Führung und bauten diese auf einen zwei Punktevorsprung aus. Burg verkürzte auf 10:11. Zwei gute Spielzüge von Seitens der Gastgeber brachte ein vorentscheidenes 13:10. Den nächsten Punkt erzielte erstmal wiederum das Burger Team und war weiter am Zuge. Doch beim Spielstand von 11:13 gab es ein Blackout vom Schiedsrichter und statt auf 12:13 heranzukommen, stand es 11:14 gegen das Burger Team. Die sich daraus ergebene Chance ließen sich die Hausherren nicht mehr nehmen. Gastgeber Ballenstedt hatte zum Schluss die
besseren Nerven und siegte mit 3:2 in diesem rasanten Spiel. Fortuna
Ballenstedt konnte sich im
entscheidenden fünften Durchgang mit 12:15 durchsetzten und sicherte
sich somit den zweiten Sieg im zweiten Spiel bei den Titelkämpfen in
der Landesoberliga. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Dennis Raab,
Kevin Jasper, Stephan Müller, Georg Blum, Carsten Graßhoff, Marco
Hagemeier, Dirk Hagendorf, Olaf Prellwitz Rolf Gädke 1. Spieltag 10.09.2011 Burger
VC 99 erfolgreich gestartet Das erste
Heimspiel in der neuen Spielsaison ist für den Burger VC 99 gleich ein
ganz entscheidendes. Trainerin Jesyka Postolla gab beim
Abschlusstraining den Sieg als Ziel aus. In der
Volleyballlandesoberliga konnte der Burger VC 99 zum Auftakt der neuen
Spielsaison 2011/2012 sein
Heimspiel gegen USV Halle I mit 3:1 (25:17, 25:23, 26:28, 25:18)
siegreich gestalten. Im ersten Satz spielten die Burger Volleyballherren
souverän und ließen dem Ligarivalen aus Halle keine Chance. Allerdings
konnten die Burger Volleyballer das Niveau nicht halten. Jessyka Postolla stimmte ihr Team beim Abschlusstraining ein und gab die Marschrichtung vor: „ Unser Ziel ist es, zu punkten. Wir müssen uns Selbstvertrauen für die nächsten Spiele holen. Bei einer Niederlage fängt man unnötig an zu zweifeln.“ Der Burger VC 99 knüpfte nahtlos an die vorangegangene Saison an. Mit einem Sieg gegen Stendal wurde die Spielsaison 2010/2011 beendet und mit einem Erfolg gegen Halle die Spielsaison 2011/2012 an diesem Samstag erfolgreich eröffnet. Über hundert Zuschauer verfolgten das erste Heimspiel ihres Burger VC 99 in der noch jungen Saison. Der Vorstand des Burger VC 99 nutzte diesen Spieltag um Lutz Reiner Denecke, einem verdienstvollen Nachwuchstrainer, Dank zusagen und auszuzeichnen. Bernd Mittelstädt vom Kreissportbund Jerichower Land überreichte die Ehrennadel des LSB in Silber. Burger
VC 99 – USV Halle I 3:1 Sebastian Behr, in Vertretung der Burger Trainerin, vertraute in der Anfangsformation neben dem Neuzugang Marco Hagemeier als Kopf des Teams auf der Außenposition auf Landesauswahlspieler Georg Blum. Der Burger VC 99 erwischte einen guten Start in die Partie. Vor dem lautstarkem Heimpublikum zog der Burger VC 99 von Beginn an davon und baute seinen Vorsprung aus. Mit ihren Aktionen ließen die Burger Volleyballer den Gästen keine Möglichkeit zur Entfaltung zu kommen. Dem Hallenser Führungsspieler Herschbach wurde rasch der Nerv gezogen. Klasse Aufschläge vom Burger Dennis Raab waren die richtige Antwort auf Diskussionsansätze. Beim Stand vom 10:6 zeigte Kevin Jasper was einen guten Mittelblocker auszeichnet. Stark im Blockverhalten und im Schnellangriff sicherten gleich zwei weitere Punkte für das Burger Team. Die Burger Angreifer waren ihren Gegner am Netz immer ein Tick voraus. Die Burger Volleyballer profitierten immer wieder von den Hallenser Annahmeproblemen und Zaghaftigkeit im Angriff. So war der erste Satz auch mit 25:17 eine deutliche Angelegenheit. Der zweite Satz deutete es schon an. Das Leistungshoch beim Burger Team wurde in zunehmender Zeit vom kämpferischen Aufbegehren der Hallenser kompensiert. Gegen Ende dieses zweiten Satzes gelang es den Volleyballern des Burger VC 99 sich mit 22:19 abzusetzen und diesen Punktvorsprung ins Ziel zu retten. Schwer tat sich Hauptangreifer Alexander Behr ins Spiel zu kommen. Er musste immerhin sich gegen die größten Spieler der Gäste beim Angriff durchsetzen. Knapp mit 25:23 gab es die 2:0 Satzführung. Im dritten Satz sah es bei einer 10:4 Führung nach einem klaren 3:0 Erfolg aus, doch weitgefehlt. Gab der Burger VC 99 doch eine deutliche Führung, durch leichtfertige Fehler, noch aus der Hand und wurde dafür mit dem Verlust des dritten Satzes bestraft. Dramatik pur gegen Ende dieses Satzes. Halles Volleyballer steigerten sich im Verlauf des dritten Satzes und gaben sich noch lange nicht geschlagen. Mit konsequent durchgezogenen Angriffen bestraften sie die drucklosen Angriffsbemühungen der Burger Volleyballer und zogen auf 22:18 davon. Mit dem Rücken zur Wand zeigte der Burger VC 99 nun, welches Potential in ihm steckt. Burg stemmte sich gegen den drohenden Satzverlust und kam Punkt für Punkt heran. Annahme und Block funktionierten wieder gut. Die Halle kochte, die Burger Fans trieben ihr Team nach vorn. Burg gelang mit 24:24 der Ausgleich, konnte sich aber nicht in Führung bringen. Mit 28:26 verkürzten die Gäste letztendlich auf 2:1. Im vierten Satz lief es wieder für die Burger
Volleyballer. Unbeirrt trugen sie ihre Angriffe vor. Punkteten im Block
und gaben auch in der
Feldabwehr kaum Schwächen zu erkennen. Die Burger Volleyballer ließen
nie Zweifel eines weiteren Satzverlustes aufkommen.
Deutlich bestimmtem sie den weiteren Spielverlauf. Mit dem 21.
Punkt gelang es Marco Hagemeier sogar mit einem As beim Aufschlag zu
punkten. Deutlich mit 25:18 beendet die Burger Mannschaft diese
Begegnung. Im Angriff und Zuspiel haben die Burger Spieler noch Steigerungspotenzial. Das gilt auch für die Personalsituation, Trainerin Jessyka Postolla konnte wegen Krankheit nicht von außen agieren. Diesen Part übernahm der ebenfalls gesundheitlich angeschlagene Außenangreifer Sebastian Behr. Nach dem Spiel wich die innere Anspannung und der Druck des erfolgreich seins bei den Burger Spielern. Sichtlich erleichtert waren sie nach diesem erfolgreichen Part und gestalteten ein Tänzchen auf dem Parkett. Sebastian Behr nach dem Spiel: „Schade das ich selbst nicht bei diesem Auftaktspiel auf dem Parkett stehen konnte. Wir haben unser Ziel erreicht und haben das Spiel verdient gewonnen. Für die nächsten Auswärtsaufgaben gibt dieser
Erfolg uns das nötige Selbstvertrauen. Schon der nächste Spieltag
bringt wieder ein Leckerbissen für die Volleyballfans, doch diesmal
auswärts, mit der Begegnung Fortuna Ballenstedt und unserseits. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Dennis Raab,
Kevin Jasper, Stephan Müller, Carsten Graßhoff, Marco Hagemeier, Dirk
Hagendorf, Olaf Prellwitz und Georg Blum. Rolf Gädke
Jahresrückblick Burger
Volleyballer absolvierten eine tolle Spielsaison Nach 18
Spieltagen in ihrer 2. Spielsaison können die Burger Volleyballer mit
Recht auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken. Mit Rang vier
wurde die beste Platzierung der Landesoberliga-Geschichte des Burger
Vereins erreicht. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen die
Volleyballer des Burger VC 99 auf die Spielsaison 2010/11 zurück. Es
war schon ärgerlich, so so knapp an eine Medaille vorbei geschrammt zu
sein. Die Saison hat aber
auch gezeigt, wir brauchen uns vor keinen Kontrahenten zu verstecken.
Die Volleyballer des Burger VC 99 waren immer erfolgreich, wenn alle kämpferisch
und spielerisch 100 Prozent ihres Potentials fürs Team abrufen konnten.
Wenn man bedenkt, dass die
Mannschaft im vorigen Jahr nur gegen den Abstieg gespielt hat, muss man
heute vor den Burger Volleyballer für die erfolgreiche Saison den Hut
ziehen. Zehn Siege stehen
acht Niederlagen gegenüber, was für eine prima Bilanz zum Saisonende.
Bis zwei Spieltage vor Saisonschluss lag man in diesem Jahr sogar auf
einem Medaillenrang. Tolle, vor allem begeisternde Spiele hat der Burger
VC 99 in dieser Saison aufs
Parkett der Sporthalle Burg Süd gezaubert. Für die gute Stimmung während
unserer Heimspiele sorgte unsere treue Fangemeinde, die die Sporthalle
Burg Süd in ein Tollhaus verwandelte. „Dafür möchten wir noch
einmal Danke sagen“, so Sebastian Behr. Die gegnerischen Teams sind
schon auf eine stimmungsgewaltige Kulisse in Burg eingestellt und freuen
sich immer vor so ein tolles und faires Publikum zu spielen. Trainerin
Jessyka Postolla stand bei der Planung der 2. Saison vor einem Neuaufbau
des Landesoberligateams. Sechs Spieler verließen nach dem ersten Jahr
die Burger Mannschaft. Jessyka Postolla: „Mit diesem Erfolg in Stendal können
wir eine erfolgreiche Saison abschließen. Es hat sich gezeigt, unser
Selbstvertrauen hat enorm zugenommen. Müssen aber weiter hart an uns
arbeiten, um konstanter unser Leistungspotential abzurufen.“ Rolf Gädke Sparkassenlandesoberliga Herren 19.03.2011 Burger
VC 99 erkämpft in Stendal einen 3:2 Sieg Spiel
gewonnen, Ziel erreicht. Könnte man meinen. Freudestrahlend hüpften
die Burger Volleyballer nach dem 3:2 im Kreis und jubelten Auswärtssieg,
Auswärtssieg. Schnell wurden sie aber auf den Boden der Realität zurückgeholt.
Sebastian Behr hatte in Halle nachgefragt, wie die Partie gegen Zeitz
ausgegangen war. Es blieb trotz großen Kampfes „nur“ der vierte
Platz für den Burger VC 99 in der Endabrechnung. Dies ist die bisher
beste Vereinsplatzierung. SV
Post Stendal – Burger VC 99 2:3
21:25 25:19 23:25 25:19 12:15 Das Spiel stand lange auf des Messers Schneide. Die Stendaler Volleyballer waren hoch motiviert, wollten sich mit einen Sieg aus der Landesoberliga verabschieden. Die Begegnung war ein Feuerwerk von hart geschlagenen Aufgaben und knallhart platzierten Angriffsschlägen. Eine Antwort auf den Angriffswirbel des Gastgebers hatten die Burger Volleyballer aber parat. Hier zeigte sich die abgeklärte Spielweise der Volleyballer des Burger VC 99. Wir spielen nicht schön, aber dafür doch recht effizient. Eine hohe Erfolgsquote verzeichnete der Burger VC 99 bei Angriffen über die Mitte. 30 Zuschauer konnten eine zweistündige ansehnliche Volleyballshow verfolgen. Im ersten Satz erspielten sich die Volleyballer des
Burger VC 99 gleich einen 3 Punktevorsprung. Stendal gelang es öfters
auf einen Punkt zu verkürzen. Mehr ließen die Burger Volleyballer
jedoch nicht zu. Die Burger
Mannschaft zog beim Spielstand von 19:17 noch einmal das Tempo an. Eine
Aufschlagserie von Jörn Malter brachte das 23:17 für den Burger VC 99
und somit auch die Vorentscheidung in diesem Satz. Die Stendaler konnten
nichts mehr entgegen setzen und verloren mit 21:25 Als Außenseiter nichts zu verlieren, nahmen die Stendaler ihr Kämpferherz in beide Hände und bereiteten den Burger Volleyballer im dritten Satz lange Zeit große Probleme. Die jedoch bewiesen einmal mehr Nervenstärke und wehrten die beherzten Attacken der Stendaler Spieler eiskalt ab. Burg sicherte sich eine 2:1 Führung. Der vierte Satz ging für den Burger VC 99 denkbar ungünstig los. 0:3, dreimal an eigene Fehler gescheitert. Diesem Rückstand liefen die Burger bis zur Schlussphase des Satzes hinterher. Zwei starke Sätze der Stendaler brachten den Burger VC 99 wohl arg ins Wanken aber nicht zum Sturz. Der Tie-Break musste das Spiel entscheiden. Auch in diesem 5.Satz bestimmte zunächst Stendal das Spielgeschehen. Die Hausherren waren im Aufschlag stark und sorgten für große Probleme in der Burger Annahme. Mit 6:8 wechselten die Burger Volleyballer die Seiten. Der Burger VC 99 kämpfte sich mit guten Abwehr und Blockaktionen zurück in den Satz. Erstmals glich Burg beim 9:9 aus. Mit klaren Angriffsaktionen über die Mitte und harten Schlägen über außen zog der Burger VC 99 auf 14:11 davon. Jetzt ließen sie sich nicht mehr überraschen. Durch eine risikovoll geschlagene Aufgabe der Stendaler, die ins Seitenaus ging, endete der Satz mit 15:12 für Burg. Eine sehr gute Leistung zeigte zum wiederholten Male der Burger Mittelblocker Kevin Jasper. Mit seinen Big-Points über die Mitte sowie mit überlegt geschlagenen Aufschlägen war er einer der maßgeblich für den Sieg verantwortlichen Spieler. Trainerin Jessyka Postolla nach dem Spiel: „ Wir haben heute zu viele Unkonzentriertheiten und vermeidbare Fehler gemacht. Den ersten Satz haben meine Jungs stabil und solide gespielt. Diese Leistung haben wir leider nicht über den gesamten Spielverlauf gebracht. Doch es hat zum Erfolg gereicht.“ Burg: Alexander Behr
Sebastian Behr Jörn
Malter Kevin Jasper Stephan Müller
Carsten Graßhoff Joris Sawallisch Dirk Hagendorf Georg Blum Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 12.03.2011 Es
sollte nicht sein 3:1
verliert der Burger VC 99 in Zeitz Einen tollen
Abend wurde den knapp 300 Zuschauern bei dem vorletzten Punktspiel in
der Landesoberliga Herren
vom Gastgeber Motor Zeitz geboten. Nach großartigem Spiel musste der
Burger VC 99 auswärts eine 3:1 Niederlage in der vierthöchsten
Spielklasse des DVV (Deutscher Volleyballverband) einstecken. Leichte
Makel hatte diese Begegnung dennoch. Die sechs Pauker auf Zeitzer Seite
erzeugten einen Lärmpegel von der ersten bis zur letzten Spielhandlung
durchgehend, was schon über die Grenzen der Zumutbarkeit ging. Leider
war auch die Leistung der Schiedsrichterin Carmen Pokorra für
so ein Topspiel, auf höchsten Spielstand, nicht entsprechend. Dazu kam
noch die frühe Verletzung des Burger Mittelblockers Dennis Raab nach
nur zwei Ballwechseln, dessen Lücke konnte an diesem Tag kein Burger
Spieler richtig schließen. Motor
Zeitz – Burger VC 99 3:1 22:25
25:17 25:21
25:22 Bei beiden Teams stimmte die Einstellung zum Spiel und sie liefen zur Hochform auf. Alle waren heiß auf den Erfolg an diesem Spieltag. Dann der bereits frühe Rückschlag für das Burger Team. Die Verletzung des Burger Mittelblockers Dennis Raab. Wie wichtig so ein Spieler fürs Team ist, zeigte sich im weiteren Spielverlauf, es fehlte ein Spieler der in diesem Hexenkessel Regie führt und im Blockverhalten Akzente setzt. Selten kam Entlastung über Blockaktionen in diesem Satz für die Burger Feldabwehr. Die volle Konzentration war aber bei den Volleyballern des Burger VC 99 ins Gesicht geschrieben und der spielerische Ausfall einer wichtigen Stütze konnte in diesem 1. Satz noch kompensiert werden. Bis zum 16:16 gelang es keinem Team sich mit mehr als 2 Punkten absetzen. Die Führung wechselte hin und her. Bei diesem Spielstand gelang es den Zeitzer Volleyballer durch harte Aufschläge drei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen, und sich auf 19:16 abzusetzen. Es gelang den Burger Volleyballer diese Spielphase zu stoppen und selbst stark aufzuspielen. Ihrerseits war es nun vorbehalten, mit heraus gespielten Aktionen am Netz auf 23:20 zu enteilen. Diese Führung ließen die Burger Volleyballer sich nicht mehr nehmen und gestalteten den 1. Satz mit 25:22 zu ihren Gunsten. 1:0 Führung in der Höhle des Löwen. in Führung zu gehen konnte. Im zweiten Satz fand die Burger Mannschaft nicht ins Spiel. Annahmefehler häuften sich und gestatteten ihren Kontrahenten einfache Punkte. Alle Versuche mit Auswechslung und Auszeiten in den Rhythmus zu kommen, waren in diesem Satz vergebens. Zeitz gelang der Satzausgleich 1:1. Zu Beginn des dritten Satzes trumpfte die Burger Mannschaft auf. Zog auf 4:0 deutlich davon. Ihre Führung gaben die Volleyballer des Burger VC 99 erst beim 11:11 ab. Das Spiel war wieder offen. Beide Mannschaften zeigten dem Publikum sehenswerten Volleyballsport. Angriffsaktionen sowie toller Einsatz in der Feldabwehr wurden mit Applaus belohnt. Den Knacks in diesem Satz bekamen die Burger Volleyballer beim Stand von 17:17 durch einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Schiedsrichterin. Durch kämpferischen Einsatz gelang es ihnen zwar noch mal auf 21:22 heranzukommen. Doch siegen konnten und durften die Burger nicht. Der vierte Satz begann wie der Dritte nur mit
umgekehrtem Spielverlauf. Die Zeitzer Volleyballer führten 10:6 Burg
gelang noch mal der Ausgleich zum 11:11. Höhepunkt in diesem Satz war
dann die Gelbe Karte für Sebastian Behr nach einer krassen
Fehlentscheidung des vorausgegangenen Spielzuges durch die nicht sicher
agierende Schiedsrichterin. Burg begehrte noch mal auf, Kevin Jasper gab
mit seinen Aktionen über die Mitte noch mal alles und Burg konnte noch
bis zum 22:24 verkürzen. Dann die letzte Aktion, kein klar
vorgetragener Spielzug von Burger Seite wurde durch die Zeitzer
Volleyballer genutzt und das Spiel endete mit einem 25:22 für den
Gastgeber. Die Enttäuschung sah man den Burger Spieler nach Spielende
an, doch die mitgereisten Fans waren von der gezeigten Leistung nicht
enttäuscht. Haben sie doch von ihrem Team eine tolle Saison geboten
bekommen. Schade dass es mit einer Medaille nicht geklappt hat, aber für
die 2. Spielzeit in der Landesoberliga einen Vorderplatz zu belegen ist
toll. Burger VC 99: Sebastian Behr, Alexander Behr, Dennis Raab, Kevin
Jasper, Stephan Müller, Carsten Grasshoff, Georg Blum, Jörn Malter,
Olaf Prellwitz, Dirk Hagendorf Die Begegnung SV Post Stendal – Burger VC 99
beginnt am Samstag 19.03.11 um 15.00 Uhr. Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 05.03.2011 Burger
VC 99 kassiert 1:3 Heimniederlage gegen Ballenstedt Gegen den
Tabellenzweiten Fortuna Ballenstedt unterlagen die Gastgeber in der
Sporthalle Burg Süd in ihren letzten Heimspiel nach gutem Beginn in
vier Sätzen. Nach den guten Leistungen in den letzten Wochen gab es den
erwarteten Rückschlag. Das Fehlen der beiden Mittelblocker Dennis Raab
und Kevin Jasper machte sich im Spiel der Burger doch bemerkbar. Zwei Sätze
lang gestaltete der „Burger Überbleibsel“ das Spiel offen, dann
zeigte der Favorit Ballenstedt die Grenzen auf. Doch so einfach war es für
die Gäste aber auch nicht. Das Burger Team zwang den Gästecoach
dazu, dass er immer seinen Stammsechser auf dem Spielfeld
belassen musste. Burger
VC 99 – Fortuna Ballenstedt 1:3
17:25 25:20
18:25 16:25 Die Ballenstedter Volleyballer legten los wie die Feuerwehr, servierten knallharte Aufschläge und brachten den Burger Annahmeriegel unter Druck. Jedoch der Burger Mannschaft gelang es das Spiel bis Mitte des ersten Satzes offen zu gestalten. Das Spiel bot den wieder zahlreich erschienen Zuschauer alle Facetten des Volleyballspiels. Mit knallharten Angriffsschlägen, tollen Einsatz in der Feldabwehr und mit viel Einsatz gerettete Bällen, damit zeigten die Aktiven beider Teams die Schönheit unseres Volleyballspiels. Mit dem 15. Punkt übernahm die Ballenstedter Volleyballer die Kontrolle in diesem Satz und bauten die Führung stetig aus. Den Burger Spieler sah man es im Gesicht geschrieben, was sollen wir hier reißen. Im Hintergedanken war ja das“ Wir sind nicht bestens aufgestellt“ und unser Kontrahent spielt mit voller Kapelle. Trainerin Jessyka Postolla zu ihren Jungs: „So wollen wir uns aber nicht präsentieren. Schöpft eure Möglichkeiten aus.“ Zu Beginn des zweiten Satzes bot sich in der Sporthalle Burg Süd ein ganz anderes Bild. Der Burger VC 99 war nicht gewillt als bloßer Punktelieferant in dieser Partie zu sein. Mit viel Selbstbewusstsein, Freude am Spiel und erfolgreich abgeschlossenen Angriffen konnte Burg mit 9:7 in Führung gehen. Angefeuert von ihren Fans fand das Volleyballteam des Burger VC 99 jetzt besser ins Spiel. Mit variablem Spiel am Netz punktete der Gastgeber und sorgte für eine komfortable 23:17 Führung. Ausschlaggebend für die klare Führung waren zum einen die Fehler der Ballenstedter beim Aufschlag sowie die wuchtig abgeschossenen Angriffe von Burger Seite. Mit diesem Satzgewinn konnte der Burger VC 99 den Fortunen ein Nadelstich versetzen. Im weiteren Spielverlauf konnten die Burger Volleyballer zum jeweiligen Satzbeginn phasenweise Akzente setzen, aber das reichte am Ende nicht aus um ihren Kontrahenten in echte Bedrängnis zu bringen. Das Spiel bis zum 10. Punkt war ausgeglichen, doch dann setzten sich die routinierten Gäste jeweils ab und die Volleyballer des Burger VC 99 hatten das Nachsehen. Es fehlte an diesen Spieltag die Konstant in ihren Spielaktionen um dieses Match noch mal eine andere Richtung zu geben. Die nachfolgenden zwei Sätze endeten mit einen klaren Ergebnis für Fortuna Ballenstedt. Trainer R. Kalisch von Fortuna Ballenstedt nach dem Match: „Es war ein sehenswertes Spiel mit starken Ballaktionen auf beiden Seiten. Den Zuschauern wurde es bestimmt nicht langweilig. Wir sind nach Burg gekommen, haben den 2. Platz auch in dieser Saison inne, waren aber auch nicht gewillt Gastgeschenke zu verteilen. Schiedsrichter der Partie Udo Nowak: „ Es war das Spiel des Zweiten gegen den Dritten. In dieser Begegnung verlangte ich von den Aktiven schon ein technisch sauberes Spiel, was dann auch im Spielverlauf von den Akteuren geboten wurde. Auch die Burger Trainerin Jessyka Postolla äußerte
sich nach der 3:1 Niederlage: „ Uns gelang es, das die Ballenstedter
stets mit ihrem Stamm spielen mussten. Die Befürchtung, an diesem
Spieltag eine Schießbude zu sein, trat nicht ein. Mit voller Kapelle hätten
wir vielleicht was reißen können. Schon am nächsten Samstag steht die
schwere Auswärtshürde in Zeitz an. Mal sehen was die Saison noch
bringt. Schlechter als den Fünften Platz kann es nicht werden. Und das
ist doch schon ein Erfolg. Der Blick geht jedoch nach oben.“ Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Stephan Müller,
Georg Blum, Olaf Prellwitz, Jörn Malter, Dirk Hagendorf Rolf Gädke Sparkassenlandesoberliga Herren 19.02.2011 Burger
VC 99 weiter auf der Erfolgsschiene In dieser
wichtigen Begegnung machten die Volleyballer des Burger VC 99 mit dem
3:2 Erfolg fast alles richtig. Bereits vor dem Spiel merkte man den
Volleyballer des Burger VC 99 die Lockerheit an. „ Wir stehen auf
einen Nichtabstiegsplatz und können aus eigener Kraft noch viel
bewegen“, ging es in ihren Köpfen bestimmt vor. Auch heute gehen wir
als Team mit der richtigen Einstellung ins Spiel rein und kämpferisch
ran. Ausgelassene
Freude bei den mitgereisten Fans, einen Jubelsturm auslösend dieser
wertvolle Auswärtserfolg bei den Burger Volleyballer. Aus dem tanzenden
Kreis der Burger Spieler schallte es immer wieder Auswärtssieg, Auswärtssieg.
Das 3:2 gegen PSV Halle hätte sogar noch klarer für den Burger VC 99
enden können. Die Burger Volleyballer bekamen von den in Halle
weilenden Zeitzer Fans stimmkräftige Unterstützung. PSV
Halle – Burger VC 99 2:3 16:25;26:24;16:25;25:20;13:15 Der Burger Mannschaft war bereits beim Aufwärmen
eine Leichtigkeit anzumerken. Es bestand kein Nervenflattern vor dieser
äußerst wichtigen Partie. Die Volleyballer des Burger VC 99 begannen selbstbewusst und konzentriert den ersten Satz. Alexander Behr, Jörn Malter, Nachwuchstalent Georg
Blum punkteten über Außen, Dennis Raab und Kevin Jasper wurden über
die Mitte von Zuspieler Dirk Hagendorf geschickt eingesetzt. Starke
Aufschläge brachten den Hausherren PSV Halle in arge Verlegenheit in
der Feldabwehr. Den Burger Spielern gelang es dadurch den Spielaufbau
bei ihren Kotrahenten empfindlich zu stören. Mit ihrem variablen Spiel
am Netz punkteten die Gäste Volleyballer nahezu beliebig. In diesem
ersten Satz dominierte der Burger VC 99 das Spielgeschehen. Sie ließen
den Hausherren PSV Halle keine Chance auf Erfolg. 2. Satz 26:24 Den zweiten Satz begannen die Teams ausglichen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Der ansonsten so starke Burger Block stand in diesem Spiel nicht so sicher. Doch gelang es den Burger Volleyballer einen kleinen Vorsprung zum 24:22 herauszuarbeiten. Der PSV Halle versuchte ins Spiel zu bleiben und verkürzte den Spielstand erneut. Es blieb spannend in der Endphase dieses Satzes. Der Gastgeber nutzte gleich seinen ersten Satzball zum 26:24. Ausgleich 1:1 statt einer klaren Führung. 3. Satz 16:25 Wesentlich besser kamen die Volleyballer des Burger
VC 99 in den dritten Satz. Mit Selbstbewusstsein, Freude am Spiel und
erfolgreich abgeschlossenen Angriffsaktionen spielten die Gäste aus
Burg eine sichere Führung heraus. Der Burger VC 99 bestimmte eindeutig
das Spielgeschehen und ihr Kontrahent konnte nur noch auf die Aktionen
agieren. Wiederum gelang es den Burger Volleyballern durch ihre Aufschläge
die Hallenser zu einer nicht optimalen Annahme zu zwingen. Die Hallenser
gaben sich trotzdem nicht auf, kämpften weiter um jeden Ball. Bei den
entscheidenden Ballwechsel hatten die Gäste aus Burg aber das bessere
Ende für sich. Mit Köpfchen und durch eine klare Spielweise punkteten
die Volleyballer des Burger VC 99 und schufen einen klaren
Punktevorsprung. Jetzt ließen die Volleyballer des Burger VC 99 nichts
mehr anbrennen und sicherten den Satzgewinn. 4. Satz 25:20 Diesen Satz begann der Burger VC 99 zu passiv.
Schlechte Ballannahmen behinderten den Spielaufbau und der Burger
Angriff kam nicht zum rollen. Es wird schon werden, dachten die Burger nach jeden weiteren Fehler. Doch weit gefehlt. Begünstigt
durch unerklärliche eigene Fehler gelang es dem PSV Halle diesen Satz für
sich zu entscheiden. Sie zwangen dadurch die Burger Mannschaft in den
Tie-Break. 5. Satz 13:15 Die Burger Volleyballer spielten clever, befolgten die ausgegebene Taktik mit Bravour, marschierten eigentlich zu einem klaren Satzerfolg. Es galt die eigene Fehlerquote niedrig zu halten. Mit wuchtig abgeschlossenen Angriffe und Finten stellte das Burger Team die Hallenser immer wieder vor Probleme. Der fünfte Satz schien nur noch eine reine Formsache zu werden. Beim 8:4 wurden letztmalig die Seiten gewechselt und es schien alles klar zu sein. Doch die Volleyballer des Burger VC 99 ließen aber die Hallenser ins Spiel zurückkommen. Bruder Leichtsinn schlich sich ein. „Wir wollten es noch mal spannend machen“, so die Reaktion des Burger Kapitäns Dirk Hagendorf. Alexander Behr auf Außen wieder eine Klasse für sich, aber auch die anderen Burger Angreifer überzeugten im Schlussgang. Die Spieler des Burger VC 99 schafften es kühlen Kopf zu bewahren. „Wir haben auswärts gegen einen direkten Kontrahenten gepunktet. Unser Blick geht nach vorne. Wir sind weiter im Rennen um Platz drei“, so der heute als Coach fungierende Sebastian Behr Ein gelungener Abschluss des 15. Spieltages in der
vierthöchsten Spielklasse für den Burger VC 99. Die Fahrt nach Halle
hat sich gelohnt. Burg: Sebastian Behr, Alexander Behr, Kevin Jasper, Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Georg Blum, Olaf Prellwitz, Jörn Malter Sparkassenlandesoberliga Herren 13.02.2011 Der
Burger VC 99 ist durch –
nun geht der Blick nach oben Vor vollem
Haus erkämpfte sich der Burger VC 99 in der Begegnung gegen den SV
Rot/Weiß Weißenfels einen ungefährdeten Heimsieg.
Der Tabellendritte kam am 14. Spieltag in der Landesoberliga
Herren zu einem 3:0 Erfolg und liegt damit vier Punkte vor den
Verfolgern. Wieder ließen sich die Burger Volleyballer etwas Neues für
ihre Fangemeinde einfallen. Mit Auflaufkindern (Volleyballgruppe der
Grundschüler) liefen die Volleyballer des Burger VC 99 zur Eröffnung
des Matches aufs Spielfeld. Für den jüngsten heimischen Nachwuchs war
dies eine Auszeichnung für die Leistungen im Trainingsbetrieb, aber
auch Motivation ihren Vereinskameraden nachzueifern. Burger
VC 99 – SV R/W Weißenfels 3:0
25:18 25:22 25:19 Satz 1: Die rund 120 Zuschauer in der Sporthalle
Burg Süd sahen bis zum 11:11ein ausgeglichenes Spiel beider
Mannschaften. In dieser Phase nahm die Burger Trainerin Auszeit und gab
noch mal eine klare Ansage. Die Burger Spieler beherzigten diesen Appell
und zogen das Tempo an. Mit zahlreichen guten Blockaktionen überzeugte
das Heimteam nun gegen die Gäste. Es gelang den Hausherren, das Weißenfelser
Volleyballteam immer mehr unter Druck zu setzen. Das Weißenfelser Spiel
wirkte streckenweise ideenlos und verkrampft. Sie fanden keine Mittel
den erstklassig stehenden Burger Block zu überwinden. Über 17:12 und
23:14 stand die Burger Mannschaft kurz vor dem ersten Satzgewinn des
Tages. Die Weißenfelser Volleyballer ließen sich nicht entmutigen und
setzten sich zur Wehr, verkürzten ihrerseits auf 23:18. Mit Kevin
Jasper gestaltete Zuspieler Dirk Hagendorf ein schnelles Spiel über die
Mittelposition. Den letzten Punkt zum Erfolg der Burger im ersten Satz
steuerten die Weißenfelser Volleyballer mit einer verschlagenden
Aufgabe selbst bei. Der Spielabschnitt ging verdient an den Gastgeber. Satz 2: Der Burger VC 99 musste sich mit einer
leidenschaftlich kämpfenden Weißenfelser Mannschaft im weiteren
Spielverlauf auseinandersetzen. Das Gästeteam ließ sich nicht durch
die Angriffswucht und den sehr guten Block schocken und gestaltete das
Spiel bis zum 13:13 offen. Ab Mitte des Satzes aber übernahmen die
Burger Volleyballer wieder das Kommando. Über die Stationen 17:14 und
22:20 ging es für den Gastgeber zum 2. Satzgewinn. Ausgleichsmöglichkeiten
konnten sich die Gäste aus Weißenfels aber auch nicht mehr erarbeiten Satz 3: Auch nach einer 2:0 Satzführung für Burg
blieb die Partie packend. Mit dem ersten Aufschlag wurde eine
sensationelle Schlussphase
eingeläutet. Der dritte Satz hätte deutlicher nicht sein können,
Probleme in der Annahme, im Zuspiel und auch im Abschluss bescherte den
Burger Volleyballern einen Punkterückstand. Im Angriffsspiel drängten
sich die Hausherren mit drei direkten Fehlern in Folge selbst in die
Enge. Dank der Einsatzbereitschaft jeden einzelnen gelang es der Burger
Mannschaft beim 8:11 die Partie wieder in den Griff zu bekommen. Dennis
Raab bestach durch seine starken Aufschläge wieder mal. Mit dem
Ballwechsel zum 13:13 konnte Burg erstmals ausgleichen und sich im
weiteren Spielverlauf vom Gegner absetzen. Konsequent zogen die Burger
Angriffsspieler ihre Aktionen durch. Nach
20:15 und 22:17 Führung drängten die Volleyballer des Burger VC 99 auf
den Sieg. Die Weißenfelser Volleyballer stemmten sich ohne Erfolg gegen
den zunehmenden Druck der Hausherren. Am Ende lautete der Satz 25:19.
Nach dem erfolgreichen3:0 konnte der Burger Mannschaftskapitän Dirk
Hagendorf mit seinem Team jubeln. Das Burger Team möchte sich erneut für
die tolle Unterstützung bei seiner Fangemeinde bedanken. Die Burger Trainerin Jessyka Postolla nach dem
Spiel erleichtert: „ Ich habe mir das heutige Match schwieriger
vorgestellt. Doch bereits nach dem ersten Satz stellte ich fest, heute können
wir uns nur selber ein Bein stellen. Im Blockverhalten sowie im Angriff
hatten wir ein deutliches Übergewicht. In den Wochen der Wahrheit
konnten wir drei Heimerfolge einfahren und sind durch. Nun können wir
unsere nächste Aufgabe, das Auswärtsspiel bei PSV Halle am 19.02.
leichter angehen. Unser Blick geht jetzt nach oben und bei einem Hang
von Träumerei könnte für uns sogar am Ende ein Podestplatz
herausspringen. Nichts ist unmöglich. In den kommenden Begegnungen
warten mit PSV Halle, Motor Zeitz, Fortuna Ballenstedt und Post SV
Stendal aber noch ganz schöne Kaliber auf uns. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Kevin Jasper, Stephan Müller, Jörn Malter, Olaf Prellwitz und Joris Sawallisch Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 13. Spieltag Burger
Volleyballer boten eine starke Vorstellung Das
Heimspiel des Burger VC 99 am Samstag verlief für den Gastgeber in der
Sporthalle Burg Süd erfolgreich. In einem spannenden und packenden
Spiel setzte sich der Burger VC 99 mit 3:2 gegen USV Halle II durch. So
wie in der Vorschau angekündigt, war der heutige Kontrahent des Burger
VC 99, die Mannschaft USV Halle ein kampfstarkes Team. Die Burger
Volleyballer unterschätzten ihren Gegner nicht, nutzten im fünften
Satz konsequent ihr Chance und blieben verdient erfolgreich. Damit
gelang den Burger Volleyballer erstmalig ein Erfolg über diesen
Kontrahenten. Beide Teams standen enorm unter Druck, um wichtige Punkte
für den weiteren Abstiegskampf zu erkämpfen. Durch den siebten
Saisonsieg verschafften sich die Volleyballer des Burger VC 99 Luft nach unten. „Es war
ein knappes Spiel mit einem positiven Ausgang für uns. Die Hallenser
waren sehr motiviert und steckten nie auf. Manche Punkte, besonders im
2. Satz, haben wir ein wenig unglücklich versiebt. Insgesamt bin ich
zufrieden, so die Burger Trainerin Jessyka Postolla. Burger
VC 99 - USV Halle II 3:2 (25:22;23:25;16:25;25:17;15:9) In einer von beiden Mannschaften engagiert geführten Partie erwischten die Gäste den besseren Start und konnten sich mit 6 Punkten absetzen. Die Gastgeber waren gefordert und mit Kampfgeist und auch mit den spielerischen Mittel schafften sie den Ausgleich. Die Burger Volleyballer behielten weiterhin die Nerven, zogen das Tempo an und beendeten den Satz mit 25:22 erfolgreich. Auch im zweiten Satz bekamen die Zuschauer von beiden Seiten attraktive Ballwechsel präsentiert. Lange Zeit gab es einen ausgeglichenen Spielverlauf. Es gelang weder dem Burger Team noch den Gästen einen nachhaltigen Vorteil sich zu verschaffen. Kurz vor Satzende vergaben die Burger Volleyballer die Chance diesen Satz auf der Habenseite zu verbuchen und den Vorsprung auf 2:0 auszubauen. Stattdessen gelang den Gästen der Satzausgleich zum 1:1. Verletzungsbedingt musste Hauptangreifer Alexander Behr den dritten Satz von der Bank mitverfolgen. Die Burger Mannschaft kam von ihrer spielerischen Linie ab und die Hallenser nutzten diese Chance. Den dritten Satz sicherte sich der USV Halle II gegen ein verunsichertes Burger Team deutlich mit 25:16. Das Burger Trainergespann fand die richtigen Worte in der Spielpause, denn wie ausgewechselt kamen die Spieler des Burger VC 99 zum 4.Satz aufs Spielfeld. Die Burger Volleyballer gaben sich trotz eines 2:1 Satzrückstandes nicht auf und kämpften weiter um den Heimerfolg. Sie stemmten sich vehement gegen die drohende Niederlage und schafften es das Spiel zu drehen. Die Burger Trainerin Jessyka Postolla fand die nötige Zeit um Mittelblocker Kevin Jasper neu aufs Spiel einzustellen und beförderte Alexander Behr wieder als Hauptangreifer ins Spielgeschehen. Das Burger Spiel bekam dadurch deutlich mehr Sicherheit im Angriff. Die Volleyballer des Burger VC 99 mobilisierten ihre Kräfte noch einmal und sie fanden sich prima ins Spiel zurück. Über eine besser werdende Blockarbeit und effektive Chancenausnutzung über die Mitte setzten sich die Burger Volleyballer Punkt für Punkt von ihren Kontrahenten ab. Fortan ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen. Jetzt lief das Burger Spiel rund. Lohn für diese starke Spielleistung war der 25:17 Satzgewinn und somit war das Tor offen für den Tie-Break. Im entscheidenden fünften Satz kämpften beide Mannschaften mit allen Kräften um den Sieg. Bis zum 7:7 war alles offen kein Team konnte sich absetzen. In dieser Spielphase stand der Burger Block wie eine eins und entschärfte die Bälle oder machte die Hallenser Angriffsbälle gleich tot. Der Burger VC 99 suchte im Angriff ihren starken Hauptangreifer Alexander Behr. Der deutete schon im Satz davor an, dass er das Spiel mitentscheiden möchte. Wieder machte Alexander wichtige und schöne Punkte. Eine konzentriert und konsequente Burger Mannschaft entschied das Spiel zu ihren Gunsten. Der Druck bei Aufschlag und Angriff stimmte wieder, und die Burger Spieler hielten sich an die taktische Vorgabe, den Gegner bereits beim Spielaufbau unter Druck zusetzen. So unterbanden sie die schnelle Mitte bei den Hallenser Spieler. Mit einem starken Endspurt sicherte sich der Burger VC 99 die Punkte. Der anwesende Präsident des Volleyballverbandes Sachsen Anhalts Theo Struhkamp äußerte sich während des Spiels im Gespräch mit dem Burger Vereinsvorsitzenden Karl York von Diemar : „ Wenn die Burger Volleyballer es schaffen, ihr spielerisches Können abzurufen, werden sie sich im fünften durchsetzen und erfolgreich das Parkett verlassen..“ Was ja auch in Wirklichkeit dann in der Burger Sporthalle Süd geschah. Nach Spielende war die Burger Fangemeinde
entsprechend zu frieden über den Erfolg ihres Heimteams. Die Luft im
Mittelfeld ist dünn und am Ende kann jeder Punkt wichtig sein. Die
Burger Volleyballer sind glücklich über den Spielausgang und wollen
auch im nächsten Heimspiel am 13.02.11 gegen SV Rot Weiß Weißenfels
ihre Chance nutzen, um eine gute Vorstellung abzuliefern. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Dennis Raab, Kevin Jasper, Stephan Müller, Georg Blum, Dirk Hagendorf, Jörn Malter, Joris Sawallisch, Carsten Graßhoff
Sparkassenlandesoberliga Herren 12. Spieltag Bauchlandung
für Burger Volleyballer Über Siege
oder gute Spiele lässt es sich locker schreiben. Doch was an diesem
Sonntag die Burger Volleyballer ihrer mitgereisten treuen Fangemeinde
anboten, war erschreckend, Volleyball zum Abgewöhnen.
Alle haben gedacht, hallo wer steht denn da auf dem Spielfeld,
das ist doch nicht unsere Mannschaft, so kennen wir sie nicht. Kein
Biss, kein aufbegehren, kein Siegeswille zu erkennen, um aus der
Schlafstellung zu erwachen. Die Medizinmänner waren den Gästen in
allen Elementen überlegen, hatten kein Schwachpunkt in ihrem Team. Das
Burger Volleyballteam spielte viel zu passiv, so kann man solch ein
Spiel nicht gewinnen. Sie erlebten in der Halle des Siemensgymnasiums
mehr als eine Bauchlandung. Wo war die Spielfreude? Eine vor Emotionalität
nur so trotzende Magdeburger Truppe schickte die Burger Gäste mit einem
3:0 auf den Heimweg und verbuchte zwei wichtige Zähler gegen den
Abstieg. Die Burger Trainerin Jessyka Postolla hegt derzeit einen Wunsch
im Bezug ihres Teams. Sie wünscht sich, dass das jüngste Spiel in
dieser Saison nur ein Ausrutscher bleibt und alle bei den nächsten
beiden Heimspielen zur alten Stärke zurückfinden. HSV
Medizin Magdeburg- Burger VC 99 3:0
25:18
25:11 25:17 Mit 3:0 hat der Burger VC 99 ein wichtiges Schlüsselspiel deutlich in den Sand gesetzt. Die Volleyballer des HSV Medizin haben ein ordentliches Spiel abgeliefert. Blieben in ihren Aktionen fast fehlerfrei, was man von den Burger Volleyballern nicht behaupten kann. Buchstäblich brauchte Magdeburg nur den Ball übers Netz spielen, die Fehler beginnen die Burger Volleyballer selbst. Dabei begann das Spiel für Burg eigentlich positiv. Angriff über die Mitte lief, auch über außen wurde gepunktet. Rasch stand es 9:6 für Burg. Doch ab diesen Spielstand musste jemand den Lichtschalter bei den Burger Volleyballern umgelegt haben. Es lief absolut nichts mehr. Der Burger Block war ein Schatten seiner selbst. Es wurde kaum ein Ball entschärft. Die Annahme war schlecht, noch grauenhafter waren die Pässe und der Angriff. Ein Mantel des Schweigens sollte man ausbreiten. Burgs Trainerin versuchte durch Auswechslungen einen Umschwung zu erreichen, doch an diesem Sonntag klebte bei allen Burger Aktiven das Pech an den Händen. Die Magdeburger Volleyballer trumpften immer stärker auf und mit jedem weiteren Fehler auf Burger Seite wuchs ihr Selbstvertrauen. Medizin Magdeburg war über weite Strecken in der Lage, den nicht optimalen Spielaufbau der Burger zu nutzen. Mit Druck und Risiko servierten die Gastgeber ihre Aufschläge und unterbanden damit einen geordneten Spielaufbau auf Burger Seite. Der erste Satz ging mit 25:18 an die Hausherren. Im zweiten und dritten Satz liefen die Volleyballer des Burger VC 99 von Anfang an einem Rückstand hinterher. Das hatte auch dem Umstand geschuldet, dass die Magdeburger Volleyballer weiterhin fast fehlerfrei agierten. Die sich anbahnende Deklassierung der Burger Volleyballer fand mit 25:11 im zweiten Satz ihr Ende. Überraschung ! Die Volleyballer des Burger VC 99 agierten weiterhin harmlos, ihr von zahlreichen Ungenauigkeiten geprägtes Spiel fand immer wieder im Block der Hausherren sein jähes Ende. Die Volleyballer des HSV Medizin Magdeburg haben ihre Chance am Schopfe gepackt und das Spiel sauber nach Hause gebracht. Zwei Heimspiele warten in den nächsten 14 Tagen auf die Burger Volleyballer. Deshalb heißt es, ganz schnell die Köpfe freikriegen. Burg: Alexander Behr, Sebastian Behr, Rene Fischer,
Kevin Jasper, Carsten Graßhoff, Georg Blum, Joris Sawallisch, Dirk
Hagendorf, Jörn Malter, Olaf Prellwitz Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 11. Spieltag Ihr erstes
Punktspiel im neuen Jahr absolvierten die Volleyballer des Burger VC 99
am Sonntag. Mit dem Heimvorteil im
Rücken wurde der USV Halle I sicher mit 3:1 bezwungen. Die 150 Anhänger
des Landesoberligisten Burger VC 99 konnten am späten Sonntagnachmittag
feiern. Ihre Mannschaft hat das erste Schlüsselspiel gewonnen. Im
Burger Tollhaus hielt es nach dem Schlusspfiff keinen mehr auf seinen
Sitzplatz. Unter tosenden Applaus absolvierten die Burger Spieler
ihr Siegertänzchen auf dem Spielfeld und bedankten sich bei
ihrem Fans für die tolle Unterstützung. Burger
VC 99 – USV Halle I 3:1
25:18 25:22
21:25 25:19 Nach der mehrwöchigen Weihnachtspause spielten die Burger Herren am Sonntag wieder vor heimischer Kulisse auf. „Gegen die Hallenser wird es schwer, weil sie wie wir unbedingt gewinnen müssen. Es wird ein typisches 4- Punktespiel und ganz sicher nicht einfach“, meint die Burger Trainerin Jessyka Postolla vor dem Spiel. Erstmals waren alle Spieler der Burger Mannschaft an Bord, so überraschender war doch dann das Auflaufen des Spielsechsers. Carsten Graßhoff und Georg Blum waren neben Alexander Behr, Dennis Raab, Dirk Hagendorf und Kevin Jasper im ersten Sechser aufgeboten. Im weiteren Spielverlauf zeigte es sich, dass beide ihr Potential voll ausschöpften, in der Feldabwehr überzeugten und im Angriff Akzente setzten. Das Vertrauen der Trainerin in beide Spieler bestätigte sich. Dennis Raab organisierte das Zusammenspiel auf dem Spielfeld und daraus resultiert eine geschlossene erfolgreiche Mannschaftsleistung. Mit platzierten Aufschlägen versuchte die Burger Mannschaft bereits zu Beginn das Spiel des USV Halle zu unterbinden. Ab den neunten Punkt im ersten Satz dominierte der Burger Angriff nach Belieben. Alexander Behr mit seinen wuchtigen Hammerangriffe, Dennis Raab mit seinem schnellen agieren in der Mitte, aber auch Carsten und Georg über außen ermöglichten einen steten Punktevorsprung. Wie selbstverständlich übernimmt Kevin Jasper, ebenfalls über die Mitte, die Verantwortung für die wichtigen Punkte. Keine der beiden Mannschaften konnte sich bis Mitte des 1. Durchgangs entscheidend absetzen. Von hier an setzte sich das Burger Team mit 21:15 erstmals deutlich ab. Ausschlaggebend für diese Führung war ein überragende Hauptangreifer Alexander Behr in den Reihen des Gastgebers. Seine wuchtig abgeschlossenen Angriffe stellten die Gäste immer wieder vor Probleme. Deutlich mit 25:18 ging der erste Satz an Burg. In den ersten beiden Durchgängen war die Heimmannschaft, der Burger VC 99, das überlegene Team in dieser Partie. Es gelang den Burger Volleyballern die Fehlerquote niedrig zu halten. Die BVC-Volleyballer mussten keine Asse schlagen, sondern Halle nur zu einer nicht optimalen Annahme zwingen. So konnten sie viele Angriffe mit Block und Feldabwehr entschärfen und selbst den zweiten Ball in Punkte ummünzen. Mit viel Selbstbewusstsein, Freude am Spiel und erfolgreich abgeschlossene Angriffe ging Burg mit 11:6 im zweiten Durchgang in Führung. Angefeuert vom Burger Publikum, fand das Team um Spielführer Dirk Hagendorf immer besser in Spiel. Beim Stand von 24:22 besiegelte bereits der 1. Satzball das Ende dieses Spielabschnittes zu Gunsten der Heimmannschaft. Im dritten Satz geriet die Burger Volleyballmannschaft rasch in einen 6:1 Rückstand. Schlechte Annahmen ermöglichten keinen präzisen Spielaufbau und im Angriff waren die Burger nicht mehr so entschlossen. Beim Spielstand von 19:21 aus Burger Sicht gab es einen sehr langen Ballwechsel mit allen Facetten des Volleyballspiels, mit glücklichem Ausgang für die Gäste aus Halle. Das aufbegehren gegen den Satzverlust wurde beim Burger Team vermisst. Treffend und bemerkenswert dazu der Ausspruch von Kevin Jasper nach dem 25. Punkt für Halle: „ Wo war da der Wille?“ Nach diesem Satzverlust zeigte das Burger Team wieder die Entschlossenheit. Eine Vorentscheidung fiel beim Spielstand von 6:5. Die Burger Volleyballer steigerten sich in ihrem Blockverhalten. Es wurden die gegnerischen Angriffe nicht mehr nur entschärft, nein, der Burger Block war nun unüberwindbar. Sehenswert dabei der Einerblock von Dennis Raab bei einem Hinterfeldangriff vom Hallenser Herschbach. Der Ball prallte wie von einer Gummiwand in den gegnerischen Dreimeterraum zurück und brachte das 8:5. Das Burger Team marschierte weiter unbeeindruckt Punkt für Punkt zum Satz und Spielgewinn. Beim 22:14 packte der Hallenser Trainer Axel Göbel frustriert seine Sachen und gab keinen Pfifferling mehr auf einen Satzgewinn seines Teams. Zu deutlich hatten die Volleyballer des Burger VC 99 ihre Führung ausgebaut. Selbst einen Hänger über fünf Punkte steckten die Burger weg. Mit einem Angriffsschlag über die Mitte beendete Kevin Jasper den Satz. Mann des Spiels war eindeutig Burgs Mittelblocker Dennis Raab. „Das Selbstbewusstsein ist das Wichtigste, was ich aus der Partie mitgenommen habe. Letztendlich gab der Bereich Aufschlag, Annahme sowie unsere variablere Angriffsgestaltung den heutigen Ausschlag. Eine Vorentscheidung im Abstiegskampf ist noch nicht gefallen, aber der Sieg erleichtert unsere kommenden Aufgaben. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns immer wieder neu konzentrieren, denn die Liga ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen“, äußerte sich Carsten Graßhoff nach Spielende. Carsten selbst war nach dem Spiel mit seiner Leistung und der Leistung der Mannschaft zufrieden und hofft auf eine erfolgreiche Fortsetzung am kommenden Sonntag in Magdeburg. Betrübt ließen die Gäste nach dem 3:1 die Köpfe hängen und trauerten um die vergebene Chance der Revanche. O-Ton vom Hallenser Kapitän Christian Herschbach nach dem 3:2 für Burg im Hinspiel: Leider hat es am Ende nicht gereicht, aber die Revanche wartet schon. Das Rückspiel wird kommen. Und es kam, aber wieder mit einer Pleite am Ende für Halle. Die Landesoberligamannschaft der Herren vom Burger
VC 99 kann sich über die Unterstützung einer beachtlichen Fangemeinde
freuen. Burg mit A.Behr, S.Behr, Raab, Malter, Hagendorf,
Graßhoff, Jasper, Müller, Blum, Prellwitz, Fischer und Sawallisch. Rolf Gädke Sparkassenlandesoberliga Herren 10. Spieltag Das
erhoffte Erfolgserlebnis blieb aus Um es vorweg
zunehmen, diesmal gab es für die Burger Volleyballer in Bitterfeld
nichts zu holen. In eigener Halle ließen die Bitterfelder Volleyballer
zum Jahresausklang nichts anbrennen und ließen beim 3:0 den Gästen aus
Burg keine Chance. Mit diesem Sieg geht der Gastgeber als nach wie vor
ungeschlagener Tabellenführer in das neue Jahr. Für das Burger Team
beginnt mit den Spielen im Januar die Stunde der Wahrheit. VC Bitterfeld-Wolfen - Burger VC 99 3:0 25:5 25:16 25:20 Die Gastgeber konnten bis zum Anpfiff der Partie
mit guten Leistungen und Ergebnissen überzeugen, keine leichte Aufgabe
also für den Burger Sechser die schwierige Situation mit Bravour zu lösen.
In dieser Begegnung musste der Burger VC 99 auf seine Angreifer Kevin
Jasper und Stephan Müller (beide privat verhindert) aus dem
Stammsechser verzichten. Folgerichtig begannen die Burger Volleyballer
wenig überzeugend und lagen sogleich mit fünf, sechs Punkten hinten.
Mit ihren präzisen Aufschlägen stellten die Bitterfelder den Burger
Annahmeriegel vor schier unlösbarer Aufgabe. Durch viele Annahmefehler
standen sich die Volleyballer des Burger VC 99 selbst im Wege.
In der Annahme haben die Burger Volleyballer schon bessere Tage
gehabt. Mit 25:5 wurde die Burger Mannschaft regelrecht deklassiert. Das
konnte man von seitens der Burger Volleyballer in dieser Form nicht
unbedingt erwarten. Diesen Satz sollte jeder beteiligte Burger Spieler
so schnell wie möglich abhaken. Vom ersten Ballwechsel an kontrollierte das
Bitterfelder Team auch im zweiten Durchgang Spielgeschehen und Gegner.
Sie spielten weiter auf hohem Niveau und brachten wiederum mit ihren
Aufschlägen das Burger Team in arge Bedrängnis. Doch langsam kämpfte
sich die Burger Mannschaft ins Spiel zurück und erzielten vor allem im
Block direkte Punkte, bestätigte damit die gute Arbeit am Netz in den
vorangegangenen Spielen. „Im Augenblick haben wir da das richtige Gefühl“,
stellte Dennis Raab fest. Die Bitterfelder Spieler deckten mit ihren Aufschlägen
das Burger Team mächtig ein und versuchten damit das Aufbauspiel zu
unterbinden. Doch jetzt gestaltete das Burger Team diesen dritten
Spielabschnitt offener. In der Annahme brachten sie doch so manch eine
Hand nun an den Ball und ermöglichten damit ihrerseits, ihre eigenen
Angreifer besser in Szene zu setzen. Die Burger Volleyballer verkrochen
sich nicht mehr ins Schneckenhäuschen und hielten dagegen. Die
entscheidende Wende gelang den Volleyballern des Burger VC 99 jedoch
nicht, um doch wenigstens wie im Vorjahr ein Satzerfolg, zu erkämpfen.
Die vielen Eigenfehler führten letztendlich zum verdienten Sieg der
fast fehlerfrei spielenden Bitterfelder Volleyballer. Das Satzende
entwickelte sich zu einer Demonstration der Stärke des Tabellenführers.
Eine perfekte Leistung im richtigen Moment. Sebastian Behr äußerte sich nach dem Spiel „ Wir haben nicht gut begonnen. Die Annahme heute war eine Katastrophe. Mit unserer Blockarbeit im zweiten und dritten Spielabschnitt können wir zufrieden sein. Die entscheidenden Impulse für ein besseres Abschneiden am heutigen Tage haben wir nicht geben können. Wir haben das Spiel hinten heraus offener gestalten können. Das Fehlen unserer beiden Angreifer konnte unser Team nicht kompensieren. Es gab die erwartete Schlappe.“ Die Ligaspiele, die wir selbst beeinflussen können, haben wir alle im Januar vor uns. Vor den Burger Volleyballern liegt nun eine dreiwöchige Wettkampfpause. Das erste Punktspiel des Jahres 2011 findet am 09. Januar zu Hause in der Sporthalle Burg Süd statt. Burg : Alexander Behr, Sebastian Behr, Jörn Malter, Carsten Graßhoff, Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Jörn Malter und Georg BlumSparkassenlandesoberliga Herren 9. Spieltag Klarer
Sieg für die Volleyballer vom Burger VC 99 gegen Post SV Stendal Am Vorabend
des zweiten Advent haben die Volleyballer des Burger VC 99 in der
Landesoberliga der Herren zwei wichtige Punkte erkämpft. Gegen den
Tabellenletzten Post SV Stendal gelang in der Sporthalle Burg Süd, der
Heimstätte des Burger Volleyballs, nach Sätzen ein deutlicher 3:0
Erfolg. Für die Burger Volleyballer war dieses Spiel sehr wichtig. Ging
es doch darum, sich möglichst eine gute Ausgangsposition für den
weiteren Saisonverlauf zu verschaffen. Kurz und knapp dann der erste
Kommentar der Burger Trainerin nach dem Spiel. Burger
VC 99 - Post SV Stendal
3:0 25:16
25:19 25:19 Doch so klar das Ergebnis scheint, das Spiel war kein einfaches. Burgs Trainerin Jessyka Postolla gab ihren Schützlingen mit auf den Weg: „Los Jungs konzentriert zu Werke. Achte darauf Dirk, gleich zu Beginn einen starken Aufschlag servieren, so das die Stendaler Probleme im Spielaufbau bekommen. Dann hat unser Block Zeit sich in Stellung zu bringen.“ Und die Worte fielen auf fruchtbaren Boden. Eine Aufschlagserie von Mannschaftskapitän Dirk Hagendorf brachte Burg mit 6:1 in Führung. Schon dabei erzielte der Burger Block bereits Wirkung bei den schlagstarken Stendaler Angreifer. So mancher ihrer geschlagenen Bälle prallte wie von einer Gummiwand und landete vor ihren eigenen Füssen und brachte den Punkt für Burg. Souverän baute der Burger VC 99 seinen Punktevorsprung aus. Einen tollen Tag erwischte dabei auch der Burger Mittelblocker Dennis Raab. Mit seiner überzeugenden Leistung, seinem schnellen Agieren im Angriff und Block hat er maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Spiel des Burger VC 99. Ein klares 25:16 stand zu Buche. Die Wirkung des am Ende doch klar verlorenen ersten Durchgangs war auch im zweiten Satz bei den Gästen deutlich spürbar. Schnell zog Burg auf 5:1 weg. Zwar hatten die Burger immer mal kleine Hänger in ihrem Spiel. Stendal konnte so mal auf 11:10 verkürzen. Aber in der entscheidenden Phase des 2. Satzes zeigte das Burger Team um Kapitän Dirk Hagendorf eine sehr gute Vorstellung und zog auf 17:11 davon. Diesen Vorsprung ließen sich die Burger Volleyballer nicht mehr nehmen und beendeten den zweiten Durchgang mit 25:19 zu ihren Gunsten. Dem ausgeglichenen Start im dritten Teil des Spieles folgte ein Zwischenspurt der Burger, die auf 8:4 davon zogen. Sehenswerte Angriffs- und Abwehraktionen auf beiden Seiten gestaltete das Spiel im Mittelteil. Die Stendaler bewiesen Moral und gaben sich nicht auf, sondern kämpften sich auf 9:6 heran. Die Burger Volleyballer blieben aber am Drücker und bauten ihren Vorsprung wieder aus. Bereits deutlich mit 16:9 in Rückstand liegend, kämpfte sich das Stendaler Team wieder bis auf 21:19 heran. Das Spiel des Burger VC99 war bei weitem nicht mehr so druckvoll wie zuvor. Konzentrationslücken sowie fehlende taktische Reife unterbrachen aber das Spiel der Gäste. Diese Inkonsequenz sowie die zweite Auszeit der Burger Trainerin brachte die Heimmannschaft wieder auf Linie. „ Gewinnen wollen wir“, so ging das Burger Team nach dieser Auszeit wieder aufs Spielfeld. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Die Burger Volleyballer hatten einfach den Willen
den Satz nicht aus der Hand zu geben und wurden dafür belohnt. Durch
gute Aufschläge und effektive Chancenverwertung gewannen die Burger den
Satz ein weiteres Mal mit 25:19. Endlich geschafft und was für ein
Freudentanz auf dem Burger Spielfeld. Stehender Applaus von den Burger
Anhang für ihrer Akteure. Stimmungsvoll klang der Spieltag mit dem
Live-Konzert der Gruppe „Fair-spielt“ aus Stegelitz aus. Mit diesem 3:0 hat der Burger VC 99 seine Pflicht erfüllt, was aber nicht heißt, dass sie sich jetzt ausruhen können. Denn schon am 19.12.steht das Auswärtsmatch gegen den Spitzenreiter Bitterfeld-Wolfen an. Der heutige Kontrahent des Burger VC 99 hingegen
steckt nun vollends im Abstiegskampf. Burg: Sebastian Behr, Alexander Behr, Dennis Raab,
Dirk Hagendorf, Georg Blum, Olaf Prellwitz, Stephan Müller, Kevin
Jasper, Jörn Malter Stendal : L.Krause, S, Thormeier, M.Niendorf, L.
Braune, D.Bäther, B.Sieler, F.Fröhlich, E.Stender, J. Stimming. Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 8. Spieltag Burger
Volleyballer verpassten faustdicke Überraschung Das Burger
Volleyballteam musste nach einem sehr guten Spiel über fünf Sätze
gegen Fortuna Ballenstedt eine Niederlage einstecken. Es lag eine
faustdicke Überraschung in der Luft. Zu diesem Zeitpunkt führten die
Burger gegen den Tabellenzweiten Ballenstedt in deren Halle mit 25:17
und 25:20. In den Folgesätzen drehten die Hausherren den Spieß um und
wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und behielten mit 3:2 die Oberhand. Fortuna Ballenstedt – Burger VC 99 3:2 17:25 20:25 25:13 25:14 15:12 Schon nach den ersten Ballwechseln bestimmte Burg das Spielgeschehen. Die Ballenstedter Mannschaft um Kapitän Hinz fand nicht in die Partie. Die taktisch gut eingestellten Burger Volleyballer packten die Chance beim Schopfe und gaben über weite Strecken den Ton an. Sie offenbarten bei ihren Kontrahenten Annahmeschwächen und agierten im Block souverän. Stephan Müller meldete den gegnerischen Kapitän Hinz beim Angriff mit seinem aggressiven Blockverhalten komplett ab. Zuspieler Dirk Hagendorf schaffte es immer wieder basierend auf einer stabilen Ballannahme mit guten Pässen den gegnerischen Block auseinander zuziehen. Somit hatten Alexander Behr und Jörn Malter im Außenangriff sowie Sebastian Behr und Dennis Raab über die Mitte wenig Schwierigkeiten ihre Angriffe wirkungsvoll zu verwerten. Die Burger Volleyballer setzten sich Punkt für Punkt immer mehr ab von ihren Kontrahenten. In dieser Phase absolvierten die Burger Volleyballer ein fast fehlerfreies Spiel. Es wurde bei den gastgebenden Fans in der Halle immer leiser. Mit 2:0 Sätzen zogen die Burger Volleyballer in Front. Aber mit zunehmender Spieldauer wurden die Hausherren beweglicher. Das Geschehen auf dem Parkett wendete sich zu ihren Gunsten. Ab den dritten Satz waren die Gäste aus Burg nicht wieder zuerkennen. Bei ihnen häuften sich die Fehler, Aufschläge wurden leichtfertig vergeben, die vorgetragenen Angriffe erzielten kaum Wirkung. Fortan präsentierten die Ballenstedter ihr wahres Leistungsvermögen, was die Burger nicht nur ins Wanken, sondern auch zu Fall brachte. Den Leistungsabfall auf Burger Seite konnte sich keiner erklären. Mit einem 2:0 im Rücken bekamen die Burger Volleyballer Angst in ihrer Courage dieses Match doch sicher zu gewinnen. Eigentlich waren die Hausherren schon weg vom Fenster. Mit dem Rückfall in spielerischer Hinsicht, schlechte Ballannahmen, durchsichtiger Spielaufbau, unpräzise Pässe und fehlender druckvoller Angriff, damit baute man seinen geschlagenen Gegner wieder auf. Spielräume für personelle Änderungen waren auf Burger Seite nur eingeschränkt vorhanden. Für einige angeschlagene Burger Akteure bedeutete es, auf die Zähne zu beißen und durch. Mit dem Ausgleich zum 2:2 gingen die Ballenstedter Volleyballer psychologisch im Vorteil in den Tie-Break. Doch so schnell gaben sich die Volleyballer des Burger VC 99 nicht geschlagen. Es entwickelte sich ein hart umkämpfter fünfter Satz. Die Burger Volleyballer begannen nun ihrerseits druckvoll und daraus ergab sich eine 7:4 Führung. Mit 8:7 für Burg wurden die Seiten zum letzten Mal gewechselt. Jetzt kämpfte sich die Heimmannschaft mit 10: 9 nach vorn. Leider hatte der Schiedsrichter in dieser Phase des Spieles keine glückliche Hand und nötige Fingerspitzengefühl. Es brachte eine zweifelhaften Entscheidung und der daraus folgenden gelben Karte statt eines 10:10 für Burg eine 12:9 Führung für die Ballenstedter. Die Fortuna hatte die Fortuna auf ihrer Seite. Noch einmal gelang es das Mannen um Sebastian Behr sich auf 13:12 heranzukämpfen. Doch das war das letzte Aufbäumen. Die Burger mussten sich aber letztendlich mit 15:12 den Hausherren beugen. Nach dem Spiel fanden die Burger Spieler keine Erklärung, warum die Führung von 2:0 so leichtfertig vergeben wurde und sich Unsicherheit im gesamten Team breit machte. Sebastian Behr noch leicht angekratzt nach dem Spiel: „Ein solch enges Spiel am Ende knapp zu verlieren, geht schon an die Nieren. Aber unsere Mannschaft hat Kampfgeist und Moral bewiesen. Das Spiel ging über die volle Distanz. Es ist schon ein grandioses Gefühl beim haushohen Favoriten so ein Spiel zu machen“. Bis
zum nächsten Spiel am kommenden Samstag müssen sich die angeschlagenen
Burger Spieler rasch von den Blessuren erholen. Mit den SV Post Stendal
kommt ein aufstrebender Aufsteiger in die heimischen Gefilde des Burger
VC 99 und sollte nicht unterschätzt werden. Dieses Match beendet die
Hinspielserie und der Burger VC 99 präsentiert an diesen Abend seinen
treuen Fans die Liveband „ Fair spielt“. Burg: Sebastian Behr, Alexander Behr, Stephan Müller,
Dennis Raab, Jörn Malter, Dirk Hagendorf, Carsten Graßhoff, Georg
Blum, Maik Pötzl. Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 7. Spieltag Rückschlag
für den Burger VC 99 „Wir müssen
uns reinhängen, dann ist mir nicht bange“, sagte mit Optimismus der
Abteilungsleiter der Zeitzer Thomas Thierfelder im Vorfeld des
7.Spieltages. Und wie sich die Zeitzer Volleyballer reingehängt haben,
zeigt das Ergebnis. So wie dieses Zeitzer Team aufgetreten ist, genauso
hätten es die 80 Zuschauer zu einer ungewöhnlichen Zeit von ihrem
Heimteam gewünscht. Vom Hoch aus der Vorwoche war auf breiter Flur
nichts zu sehen. Das Spiel der Burger ähnelt dem Licht und Schatten.
Der Burger VC 99 hat eine Niederlage gegen Motor Zeitz kassiert und wie
im Vorjahr zu Hause den Kürzeren gezogen. Mit 1:3 erlitten sie am 7.
Spieltag die zweite Heimniederlage. Burger VC 99 – SV Motor Zeitz 1:3 16:25 25: 17 22:25 18:25 Vor dem Spiel stimmten sich die Gäste aus Zeitz
ein, wir gehen heute volles Risiko. Burg : Sebastian Behr, Alexander Behr, Jörn
Malter, Kevin Jasper, Stephan Müller, Dirk Hagendorf, Joris Sawallisch,
Dennis Raab, Robert Blum. Rolf Gädke
6. Spieltag Spannung
pur bis zum letzten Ballwechsel Perfekt, der
zweite Heimsieg in der neuen Spielsaison ist geschafft. Mit einem 3:0
Erfolg (25:23, 28:26, 25:23) gegen PSV Halle holten die Volleyballer des
Burger VC 99 die erwünschten zwei Punkte im Spitzenspiel des Tages.
„Wichtig war, dass wir nach der klaren Niederlage gegen USV Halle II
zurück in die Spur finden. Meine Mannschaft bewies Charakter und
Kampfgeist. Heute war wieder das Gefühl da –das spürte jeder
einzelne in der vollen Sporthalle Burg Süd – „Wir sind ein Team“,
so Trainerin Jessyka Postolla. Ein goldenes Händchen bewies sie mit den
Einsatz von Georg Blum (Jugendauswahlspieler) im Stammsechser. Er
lieferte sein bisher bestes Spiel ab, zeigte im Angriff keine Scheu und
steuerte seine Punkte zum Erfolg bei. Über 120 Zuschauer feierten am
Sonntagabend einen verdienten Sieg ihrer Mannschaft. Burger VC 99 - PSV Halle 3:0 25:23 28:26 25:23 Von Beginn an präsentierten sich die Gäste selbstbewusst und hochmotiviert. Zuspieler Thomas Hiemer (PSV Halle) äußerte im Vorfeld, wir wollen uns durch einen Sieg in Burg aus dem breiten Mittelfeld absetzen. Die Burger Mannschaft nahm den Kampf an, suchte ihre Chance und ging mit 5:1 in Führung. Aber bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich die Schwäche im Burger Spiel, die Annahme der gegnerischen Aufgabe. Die vorgegebene taktische Linie wurde nicht eingehalten und eine unglaubliche Anzahl an eigenen Fehlern brachte den PSV Halle wieder ins Spiel. Beim 9:9 nahm die Burger Trainerin ihre erste Auszeit. Sie forderte vom Team konsequenter in der Annahme zu sein. Lange Spielzüge, harte Kämpfe und tolle Blockaktionen ließen ein abwechslungsreiches Spiel aufkommen. Nennenswert der 15.und 16. Punkt für Burg in diesem 1. Satz. Zuerst punktete das Burger Team mit einem Monsterblock gegen einen Hinterfeldangriff des 2,08 Meter Mannes der Hallenser Rene Kamm. Auch der anschließende Punkt für Burg zum 16:15 war ein Angriffsschlag allerfeinster Güte (eine Granate) von Sebastian Behr über die Außenposition. Am Ende des ersten Satzes gelang es den Burger Volleyballern sich zu steigern und mit 25:23 den Sack zu zumachen. Doch wer nun gedacht hat, so wird es weiter gehen sah sich getäuscht. Nicht Burg machte das Spiel, nein der Gast aus Halle bestimmte die Anfangsphase des 2. Satzes. Die Burger Spieler kamen beim 14:14 zum ersten Mal an ihren Kontrahenten heran. Ab diesen Zeitpunkt ließen sie nicht mehr locker. Dennis Raab setzte mit seinen unangenehmen Aufschlägen den Hallensern mächtig zu und legte den Grundstein für eine deutliche Führung (22:18). Das es wieder mal eng wurde, war der ängstlichen und unentschlossene Spielweise der Burger geschuldet. Die Burger Spieler mussten mehrere Satzbälle abwehren, um doch am Ende mit starken Angriffsschlägen über außen das bessere Ende für sich zu haben. Mit einem blauen Auge noch mal davongekommen, war das Fazit nach dem 2. Satz. Der Burger VC 99 baute seine Führung mit 2:0 aus. Während die ersten beiden Sätze noch recht
ausgeglichen verliefen, ging es im dritten Satz für die Gäste
kontinuierlich bergab. Dank druckvoller Aufschläge und einen stabilen
Zweierblock dominierte man den Gegner und konnte klar in Führung gehen.
Beim 11:6 nahmen die Gäste ihre erste Auszeit und wollten damit den
Spielfluss der Burger Mannschaft beeinflussen. Doch Sebastian Behr gab
mit einem As zum 12:6 die richtige Antwort. Nun kam es aus unerklärlichen
Gründen zu einem Bruch im Burger Spiel. Die Gäste schafften es aus
ihrem Tief im dritten Satz herauszukommen und sich deutlich zu steigern.
Es gelang ihnen bis zum 15:13 aufzuschließen. Im entscheidenden Moment
war es dann Kevin Jasper, der seine Mitspieler nach einer schwachen
Vorstellung im dritten Satz mit
einem Angriffshammer über die Mitte wach rüttelte. Bis auf 23:18
setzte sich das Burger Team nun von seinen Kontrahenten ab. Die Spannung
ließ nach, Fehler schlichen sich ein und PSV Halle witterte seine
Chance. „Einige von uns, ich auch, haben gedacht, dass das Spiel
entschieden sei“ gestand Dirk Hagendorf seinen Irrglauben. Die
Konzentration war verschwunden,
das Fehlerproduzieren ging durch die gesamte Mannschaft. Plötzlich
funktionierte bei den Gästen, die bis dato chancenlos hatten mit
ansehen müssen, wie Behr und Co sie mit starken Angriffen zerschossen
hatten, alles. Halle glich zum 23:23 aus, um dann den Satz dennoch mit
25:23 zu verlieren. Burg spielte mit A. Behr, S. Behr, K. Jasper, G.
Blum, O. Prellwitz, J. Sawallisch, J. Malter, S. Müller, D. Hagendorf,
D. Raab Rolf Gädke
Sparkassenlandesoberliga Herren 5. Spieltag Burger
verlieren in Halle mit 0:3 Als Außenseiter
nach Halle am Samstag zum Punktspiel gegen die Routiniers des USV Halle
II gereist und mit leeren Händen die Heimreise angetreten. Den Burger
VC 99 ist es auch in dieser Saison nicht gelungen gegen die kampfstarken
Hallenser in dessen Gefilden zu punkten. Gegen den Tabellenfünften
unterlagen sie deutlich mit 0:3. USV
Halle II – Burger VC 99 3:0 25:21
25:17 25:9 Bevor das Spiel überhaupt begann, gab es für die
Burger bereits einen Dämpfer, der zentrale Schiedsrichter war nicht
erschienen. Doch daran lag es an diesem Samstag nicht, dass die Burger
Volleyballer mit 0:3 den Kürzeren zogen. Es lag auch nicht an der
Annahme oder Zuspiel, nein es schafften die Burger Angreifer der Reihe
nach nicht, ihren Ball im gegnerischen Feld unterzubringen, ihn
sozusagen totzumachen. Immer war da eine Hand ihres Kontrahenten noch
dazwischen. Mit dem Anpfiff
übernahmen die Hallenser auch punktemäßig das Kommando. Sie lagen ständig
in Führung und verteidigten den Vorsprung souverän. Der erste Satz aus Burger Sicht ging verloren, weil die eigene Mannschaft nicht das richtige Mittel gegen die gute Hallenser Verteidigung fand. Sie haben einfach nur blind draufgehauen anstelle mit Übersicht die Bälle hundertprozentig zu versenken. Hinzu kam, dass es den Burger Volleyballern nicht gelang, mit den Aufschlag Druck zu entwickeln, um dem USV Halle das bekannt schnelle Spiel über die Außenpositionen zu erschweren. Auch im weiteren Spielverlauf fanden die Volleyballer des Burger VC 99 nicht zu ihrem Leistungsvermögen. Zu verkrampft und unpräzise war ihr Treiben auf dem Spielfeld. Trainerin Jessyka Postolla versuchte mit Auswechslungen ihr Team auf Reihe zu bringen. Aber das brachte auch nicht den gewünschten Effekt. Die Hallenser Spieler spulten ihrerseits clever das Pensum runter, ließen sich durch die Auswechslungen nicht nervös machen. Zogen weiter Punkt für Punkt in Front. Dabei bekamen sie Unterstützung von den Burger Volleyballern, die weiterhin zu unkonstant agierten und leichte Fehler machten. Oft stoßen wir in letzter Zeit auf die Einstellung, dass wir Burger nicht verlieren dürfen. Es sollte keiner vergessen, bei uns stehen drei Siege zu Buche, die wir in der vorherigen Saison noch nicht aufweisen konnten. In unserer Situation sollten wir nicht auf die Punkte achten, sondern darauf, dass wir besser spielen. Dann werden wir auch wieder punkten, so die Burger Trainerin Jessyka Postolla. Fazit ist, die Burger Volleyballer müssen lernen, konstanter zu spielen. Diese zwischenzeitlichen Unsicherheiten gehören eindeutig zu ihren Schwächen. Wenn sie es schaffen, wie zu Hause, über eine aggressive Blockarbeit ein hohes spielerisches Niveau zu erreichen, werden sie auch auswärts noch so machen Punkt einfahren. Sebastian Behr nach dem Spiel: „ Wir haben mitgespielt, aber konnten heute keine Akzente setzen. Wir haben es zugelassen das Halle uns ihr Spiel aufs Auge drücken konnte.“ Jetzt heißt es für die Volleyballer des Burger VC 99 dieses Spiel abhaken und nach vorne schauen. Zudem steht mit dem PSV Halle im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag wieder ein kampfstarker Gegner auf dem Programm. Für die Burger Volleyballer eine Chance, sich durch gute Leistungen wieder Selbstvertrauen zu holen. Burg mit: Sebastian Behr, Alexander Behr, Dirk
Hagendorf, Rene Fischer, Carsten Graßhoff, Kevin Jasper, Stephan Müller,
Jonas Lühmann, Georg Blum, Joris Sawallisch, Olaf Prellwitz, Jörn
Malter Rolf Gädke
Volleyball Sparkassenlandesoberliga Herren Sparkassenlandesoberliga Herren 4. Spieltag Nach
starker Vorstellung war erster Heimsieg unter Dach und Fach Freudentänze
„Heut ist ein schöner Tag“ auf der Spielfläche in der Sporthalle
Burg Süd durch die Landesoberligavolleyballspieler des Burger VC 99. Am Samstag
feierten die BVC- Volleyballer ihren ersten Heimerfolg der neuen
Spielsaison in der Sparkassenlandesoberliga. Der Burger
VC 99 ist zurück auf Erfolgskurs. Das Team von Jessyka Postolla
besiegte den Tabellendritten Medizin Magdeburg nach einer starken
Vorstellung mit 3:1, doch bis es dazu kam, mussten die Burger ein hartes
Stück Arbeit verrichten. „Das war ein großartiges Match. Meine
Mannschaft hat in den ersten beiden Sätzen das Spiel perfekt
gelesen“, lobte die Burger Trainerin. Wir haben über weite Strecken
gut gespielt und verdient gewonnen. Eine kluge Blockstrategie war der
Grundstock für den Erfolg an diesen Spieltag für die Burger
Volleyballer. Mit ihrem Heimsieg können die Burger Volleyballherren
etwas entspannter auf die nächste Aufgabe blicken. Diese wartet bereits
am Samstag in Halle. Burger VC 99
– Medizin Magdeburg 3:1
25:21 25:12
17:25 33:31 Nach anfänglichen Problemen setzte sich die Burger Mannschaft im ersten Satz mit 25:21 durch. Der Magdeburger Mannschaft gelang es nicht ihre Möglichkeiten im Angriff auszuspielen. Beim Stand von 7:7 ging ein Ruck durch das Burger Team, setzte mit seinen Aktionen die Akzente und bauten die Führung auf fünf Punkte aus. Souverän konnten die Burger den ersten Durchgang für sich entscheiden. Im zweiten Satz demontierte der Burger VC 99 im wahrsten Sinne seinen Kontrahenten. Vom ersten Ball an lieferten die Burger Volleyballherren eine eindrucksvolle Vorstellung ab, gegen die die Magdeburger nur wenig entgegen zu setzen hatte. Gleich zu Beginn ging Burg mit 7:2 in Führung und baute diese bis zum 14:3 aus. Bei diesem Punktestand nahm Magdeburg bereits die zweite Auszeit. „ Wir haben stark angefangen, vor allem im Aufschlag und im Block“, analysierte Marco Hagemeier auf Burger Seite. Zum Satzende erhielt Jugendauswahlspieler Georg Blum seine Feuertaufe und erledigte seinen Auftritt mit Erfolg. Die Gäste steckten nicht auf und zeigten, warum sie zurecht in der Spitzengruppe der Landesoberliga stehen. Die Medizinmänner gaben sich trotz 0:2 Satzrückstandes noch lange nicht geschlagen. Jessyka Postolla warnte im Vorfeld noch ihr Team „ Wenn wir gegen Magdeburg erstmal hinten liegen wird es schwer.“ Und genauso kam es. Das Burger Team geriet schnell ins Hintertreffen und lief permanent einen fünf Punkterückstand hinterher. In diesem Spielabschnitt krankte es vor allem im Zuspiel bei den Burger Volleyballern. Die Annahme kam unpräzise, der Block stand schlecht und im Angriff schlichen sich immer wieder Fehler ein. Gerade über die Mitte erhielt Dennis Raab zu wenig verwertbare Pässe um dem Spiel eine Wende zu geben. Den dritten Satz gaben die Burger Herren mit 25:17 ab. Bei den Magdeburger Volleyballer keimte die Hoffnung auf, jedoch zu früh wie sich später herausstellte, um den Satzausgleich zu erlangen und das Spiel eine Wende zu geben. Ein Pfeifkonzert mussten sich die Magdeburger für ihre laufenden Diskussionen mit dem Schiedsgericht um fast jede Entscheidung gefallen lassen. Dieser vierte Satz war nichts für schwache Nerven. Bis zum 23:20 führte die Gastmannschaft aus der Landeshauptstadt ständig mit drei Punkten. Mit klasse Angriffsaktionen fanden die Burger Volleyballer ins Spiel zurück und haben den Ausgleich zum 23:23 und die Führung mit 24:23 geschafft. Dies war die erstmalige Führung im vierten Satz. Verbissen wurde um jeden Ball und Punkt auf beiden Seiten gekämpft. Als es eng wurde beim 31:31 übernahm Kevin Jasper Verantwortung, forderte das Zuspiel und versenkte den Ball ins gegnerische Feld. Das war der halbe Weg zum Sieg. Die Burger Fangemeinde stand wie eine eins hinter ihrem Burger Team und forderte nun von Ihnen den Erfolg. Durch eine schlechte Magdeburger Annahme fand dieses brisante Match sein Ende. „Uff das ist gerade noch einmal gut gegangen“, stellte Dennis Raab kurz nach Spielschluss fest. Mit diesem Erfolg tanken die Burger Herren Kraft
und Energie für die nächste Hürde, die mit dem USV Halle II im Auswärtsspiel
am nächsten Samstag auf sie wartet. Burg spielte mit
Sebastian Behr, Alexander Behr, Kevin Jasper, Stephan Müller,
Dirk Hagendorf, Dennis Raab, Jörn Malter, Carsten Grashoff, Joris
Sawallisch, Olaf Prellwitz, Georg Blum, Jonas Lühmann Rolf Gädke
Sparkassen-Landesoberliga Herren 3. Spieltag Burger
Niederlage im Spitzenspiel Burger VC 99
– VC Bitterfeld-Wolfen 0:3
14:25 19:25
11:25 Es liegt
noch ein Stück Arbeit auf dem Weg des Volleyballoberligisten Burger VC
99. 0:3 endete
die Partie am Samstag vor einer bestens gefüllten Burger Sporthalle in
nur einer Stunde Spielzeit. Das einzige noch ungeschlagene Team der Liga
bleibt der VC Bitterfeld-Wolfen. Treffend die
Worte von Dennis Raab: „Wir haben keinen übermäßigen guten Spieler
in unseren Reihen( der auch ein Spiel reißen kann), bei uns zählt die
mannschaftliche Geschlossenheit, doch bei unseren heutigen Spiel wurde
sie vermisst. Nach gelungenen Aktionen gab es nicht wie gewohnt, ja, so
und nicht anders, jeder hatte im Hinterkopf, gegen diesen Kontrahenten
ist heute nicht beizukommen.“ Natürlich ging Bitterfeld bissig in
diese Begegnung. Beide Teams waren bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen.
Der Topfavorit auf den Titel Bitterfeld wollte und setzte in dieser
Begegnung ein deutliches Zeichen für die Konkurrenz in der
Landesoberliga. Die mahnenden Worte vor Spielbeginn von Trainer Darko Despotovic kamen bei den Bitterfelder Volleyballern deutlich an. Daraus ergibt sich für die Burger Volleyballer, halt man nimmt uns in dieser Saison auch wahr und hat einen gewissen Respekt vor uns. Während die Gäste aus Bitterfeld hochkonzentriert zu werke gingen und ein druckvolles Angriffsspiel aufzogen, hatte das Burger Team ungewohnt große Probleme in der Annahme der gegnerischen Aufschläge. Zu viele Unkonzentriertheiten haben am Ende des 1. Satzes den Ausschlag für einen klaren Satzstand gegeben. Keiner im Burger Volleyballteam war in der Lage an diesem Spieltag seine beste Leistung abzurufen. Wir wussten eigentlich, was auf uns zukommt, doch was für ein Druck die Bitterfelder Volleyballer an diesem Tag in dieser Partie auf unserem Spiel ausübte, wahr riesig. Zu Beginn des zweiten Satzes erzielten die Burger
Volleyballer mit ihren Aufschlägen mehr Wirkung. Burg konnte sich im
Duell gegen den Titelaspiranten nach nervösen Beginn und den Verlust
des ersten Satzes besser in Szene setzen. Der Bitterfelder Trainer
Despotovic war gezwungen beim Stand von 9:6 für Burg eine Auszeit zu
nehmen. Die Wirkung darauf, stellte sich umgehend ein. Fabian Kempf
stellte mit sechs Aufschlägen in Folge das Kräfteverhältnis
wieder ins richtige Licht. Die Burger Führung wurde durch eine
unsichere Spielweise verspielt. Zu wenig wurde der effektivste Burger
Angreifer Alexander Behr durch die Zuspieler Dirk Hagendorf und Jonas Lühmann
in Szene gesetzt. Damit beraubten wir uns einer wirkungsvollen
Gegenwehr. Einzelne gelungene Aktionen der Burger Volleyballer im
Angriff verpufften ebenso schnell wie Wassertropfen in der Wüste. Mit
19:25 endete dieser zweite Satz. Im dritten Satz kam keine Trotzwirkung
von Burger Seite. Wir zogen den berühmten Schwanz ein, hatten keinen
Siegeswillen. Die Bitterfelder Volleyballer überzeugten mit ihrem
variantenreichen und variablen Angriffsspiel, wodurch die Heimmannschaft
klar dominiert wurde. Es
ist auch schwer für ein Team auf so eine bravouröse spielerische
Leistung eine Antwort zu finden. Beim 3:0 Erfolg in der Burger
Sporthalle lieferte Bitterfeld vom ersten Ball an eine eindrucksvolle
Vorstellung, gegen die die Heimmannschaft der Burger VC 99 nur wenig
entgegen setzen konnte. Diese Niederlage wirft aber die Burger
Volleyballer nicht aus der Bahn. „ Vielleicht war das ein Weckruf zur
rechten Zeit“ stellte eine leicht verärgerte Trainerin Jessyka
Postolla fest. „Für den Burger VC 99 war es die erste Niederlage der
Saison nach zwei erfolgreichen Auswärtserfolgen.
Für den Burger VC 99 spielten Jörn Malter; Olaf Prellwitz; Stephan Müller; Dirk
Hagendorf ; Dennis Raab; Sebastian Behr Rolf Gädke
Sparkassen-Landesoberliga Herren 2. Spieltag Mühsam,
aber siegreich Samstagabend
spielte sich in der Sporthalle Selkestraße in Halle ein Krimi der
besonderen Art ab. Beide Teams schenkten sich nichts in der Endphase des
Spiels. Fünf Sätze benötigten die Burger Volleyballer, ehe das 3:2
beim USV Halle I feststand. Die Burger Volleyball erwischten einen guten
Tag, glaubten fest an einem machbaren Erfolg und setzten ihre Leistung
erfolgreich um. „Ja, wir
haben es geschafft“, kam es als erste Reaktion von Sebastian Behr. Dem
Burger VC 99 gelang mit dem 3:2 ein wichtiger Sieg in der Saalemetropole.
Wir haben das unmögliche möglich gemacht. Immerhin reichte es am Ende
zum zweiten Sieg im zweiten Spiel. USV Halle I - Burger VC 99 2:3 16:25 26:24 17:25 25:20 18:20 Der Burger VC 99 startete perfekt in die Partie und erspielte sich schnell einen Vorsprung. Variables Spiel, druckvolle Aufschläge, eine sichere Annahme und durchschlagkräftiges Angriffsspiel zeichnete den Burger VC 99 aus, so dass der Gastgeber USV Halle im ersten Durchgang mit 25:16 fast überrollt wurde. Viele der zahlreichen Zuschauer reibten sich verwundert die Augen, denn in den Reihen ihres eigenen Teams lief nicht viel zusammen. Das Bild änderte sich im zweiten etwas ins Positive für die Platzbauende Mannschaft. Durch gute Aufschläge führte Halle 6:1. Den deutlichen Vorsprung brachten die Hallenser zwar noch bis zum 26:24 nach Hause, doch nach dem Seitenwechsel waren die Burger Volleyballherren wieder am Drücker. Die Hallenser Annahme wackelte und der Burger VC 99 baute seine Führung nach dem 11:11 Punkt für Punkt bis zum 25:17 aus. Im vierten Satz war die große Überraschung schon zum Greifen nah, aber Halle konterte durch Angreifer Klöckner mit einigen starken Aktionen. Mit dem 21:20 wechselte die Führung, die sich der USV Halle nicht mehr bis zum 25:20 nehmen ließ und somit musste der Tiebreak die Entscheidung in dieser Partie bringen. Es wurde ein verbissener Schlagabtausch im Tiebreak geführt. Der Burger VC 99 lief von Beginn an einen kleinen Rückstand hinterher, aber war stets auf Schlagdistanz. Das Spiel wogte hin und her und keine von beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Die Burger Mannschaft lag mit 9:11 hinten und bekam noch mal die zweite Luft. Fünf Punkte in Folge ließen die Burger Volleyballer mit 14:11 in Führung gehen. Spektakulär war dabei der Einerblock von Stephan Müller gegen den Hallenser Mannschaftskapitän Herschbach, der den 12 Punkt für Burg brachte. Die Annahme auf Burger Seite war optimal und jeder hat mit den 15. Punkt gerechnet. Das war’s, dachten alle Burger Volleyballer auf dem Hallenser Parkett. Doch weit gefehlt. Es blieb ungemein spannend, da es Halle gelang zum 14:14 aufzuholen und selbst in Front zu ziehen. Beide Mannschaften wehrten mehrere Matchbälle ab, bevor Sebastian Behr mit den beiden letzten Aktionen den Sack zu machte und so für Burg den 3:2 Erfolg sicherte. Hervorheben möchte ich aus unserer geschlossenen Mannschaftsleistung, den Einsatz unseres Liberos Jörn Malter, der für wichtige Impulse in der Feldabwehr sorgte. Er war immer zur Stelle und scheint nun seine Position in unserem Team gefunden zu haben. „Selbstbewusst gehen wir aus diesem Spiel an unserer nächsten Aufgabe. Niemand hat damit gerechnet, dass unser Heimspiel am 9.10 gegen den Aufstiegaspiranten Nr. 1 VC Bitterfeld-Wolfen das erste Spitzenduell der neuen Saison in der höchsten Spielklasse unseres Landes wird. Das wird eine schwere Geburt. Es spielt der 2. gegen den Tabellenführer“, so noch einmal Sebastian Behr, der diesmal auch die Burger Trainerin (fehlte Arbeitsbedingt) vertrat. Burger VC 99: Sebastian Behr, Alexander Behr, Kevin Jasper, Stephan Müller, Dennis Raab, Dirk Hagendorf, Jörn Malter, Olaf Prellwitz und Carsten Grashoff Rolf Gädke Sparkassen-Landesoberliga Herren 1.Spieltag Auftakt
nach Maß für Burger VC 99 Die Burger
Volleyballherren kamen zum Saisonstart in der Landesoberliga zu einem
3:2 Erfolg gegen den Gastgeber SV Rot Weiß Weißenfels. So etwas nennt
man wohl einen Auftakt nach Maß. Das gute Gefühl, das Sebastian Behr
im Vorfeld schon hatte, war nicht aus der Luft gegriffen. Im Gegensatz
zum Vorjahr, als es auch gegen einen Aufsteiger eine Startniederlage
setzte, sind die Burger Volleyballer diesmal glänzend aus den Startlöchern
gekommen. Vor knapp 100 Zuschauern boten beide Teams eine Top-Leistung
an diesem ersten Spieltag. SV
Rot-Weiß Weißenfels -Burger VC 99
2:3 (25:17 24:26 25:21
23:25 13:15) Die gastgebende Mannschaft war für dieses Spiel gewappnet. Mit zwei Verstärkungen in ihren Reihen, die schon Regionalligaluft geschnuppert haben, trumpfte Weißenfels im ersten Satz auf. Das Burger Team hatte Schwierigkeiten, dem gegnerischen Angriffsspiel einen wirksamen Block entgegen zu setzen. So setzte der Gastgeber erst einmal zum Auftakt die Akzente im Spiel. Es lief bei den Burger Volleyballern noch nicht alles rund, dazu kam das Hauptangreifer Alexander Behr in diesem Satz noch nicht das Händchen hatte für seine Kracher, auch wurde zu wenig Druck mit den Aufschlägen erreicht. Der Weißenfelser Libero war sehr agil in seiner Spielhandlung und ermöglichte mit seinen sauberen Annahmen, dass die Gastgeber am Netz Druck machen konnten und so gab es einen 25:17 Satzerfolg für Weißenfels. Tief Luft holen musste das Team des Burger VC 99 nach dem ersten Satz. Im weiteren Spielverlauf stellten sich die Burger Blockspieler besser auf ihren Gegner ein und erreichten ein ausgeglichenes Spiel. Trainerin Jessyka Postolla setzte von Beginn an Jörn Malter als Libero ein und dieser rechtfertigte das Vertrauen mit einer starken Leistung. Im Angriff sorgte Sebastian Behr immer wieder für Punkte und trieb seine Mitspieler auf dem Feld zudem unaufhörlich an. Von Beginn an lieferten sich beide Teams ein eng umkämpftes Duell auf Augenhöhe. Sehenswerte Angriffs und Abwehraktionen auf beiden Seiten gestalteten das Spiel über weite Strecken absolut ausgeglichen. Bis zum Endstand von 26:24 für Burg konnte sich kein Team mehr als zwei Punkte absetzen. Die gesammelte Erfahrung aus dem Vorjahr brachte den Burgern im zweiten Satz die Siegpunkte. Ihren Höhepunkt fand die Begegnung im fünften Spielabschnitt. Die Wirkung des am Ende knapp verlorenen vierten Durchgangs war im Fünften bei den Gastgebern deutlich spürbar. Die Burger Volleyballer kamen zunächst besser ins Spiel und konnten sich leicht von ihrem Kontrahenten absetzen. Doch die Führung war nicht von langer Dauer. Die Begegnung entwickelte sich zu einem echten Krimi. Weißenfels erkämpfte sich den Ausgleich und ging mit einem 2 Punkte Vorsprung in den Endkampf. 13:11 lagen sie vorn, doch Burg kämpfte verbissen um jeden Ball, ließ nie locker und wurde mit den Ausgleich belohnt. Der bis zu diesem Zeitpunkt fast fehlerfrei spielende Weißenfelser Libero brachte den folgenden Burger Aufschlag nicht unter Kontrolle und es gab als Reaktion ein Dankeschönball für den Burger VC. Mit einem Toppass brachte Zuspieler Dirk Hagendorf Außenangreifer Sebastian Behr in eine super Ausgangsposition für einen Angriff. Mit einem Kracher bedankte sich Basti und schaffte den entscheidenden Punkt für Burg in dieser Begegnung. Nun war der Gastgeber geplättet und der letzte Punkt für die Burger Mannschaft war nur noch eine reine Formsache. Das 3:2 und die engen Satzstände sind ein deutliches Ergebnis für so ein enges Spiel. Den Unterschied hat die individuelle Klasse ausgemacht. Trainerin Jessyka Postolla sah ihre intensive Arbeit mit dem neuen Team der letzten Wochen bestätigt. Trotz des Erfolges legte sie auch gleich ihre Finger auf die vorhandenen Reserven in ihrem Team, so bemängelte sie das Blockverhalten und die unpräzisen Aufschläge. Aber die Freude des Erfolges stand ihr ins Gesicht geschrieben. Zwei wichtige Punkte gehen mit auf reisen in die heimatlichen Gefilde. Das Burger Team Alexander Behr, Sebastian Behr, Dirk Hagendorf, Jörn
Malter, Stephan Müller. Kevin Jasper, Rene Fischer, Carsten Graßhoff,
Olaf Prellwitz, Joris Sawallisch Rolf Gädke |
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